Jeder Studiengang sollte nach Möglichkeit auch als Teilzeit-Studiengang angeboten werden.

verfasst von: Eule
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Thema 9 von 11 im Schlagwort: Regelstudienzeit
These: 
Jeder Studiengang sollte nach Möglichkeit auch als Teilzeit-Studiengang angeboten werden.
Schlagwort: 
Regelstudienzeit
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Kommentare

ja, das wäre fair. dann hätte man nicht immer so ein schlechtes gewissen, dass man an der uni nicht so viel schafft wie die anderen und könnte die leistungen z. b. im job und für die familie etc. schätzen lernen. hätte es das zu anfang meines studiums gegeben, es hätte mir manchen nervenzusammenbruch erspart.

Alleine schon um den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung zu tragen; z.B. dass viele sich ihr Studium nebenher durch Arbeit finanzieren müssen, kaum Bafög bekommen, zu allem Überfluss die Mieten noch steigen, etc.

Das wäre eine hilfreiche Maßnahme, die sich sogar relativ leicht umsetzen ließe.
Damit wäre es leichter, nach dem Einstieg ins Arbeitsleben sich weiterzuqualifizieren oder etwas neues zu lernen, wenn man muss/möchte.
Und auch für den ein oder anderen Schulabgänger ist das eine interessante Alternative - je nach individuellen Gegebenheiten.

Halte ich auch für sehr sinnvoll, viele meiner Probleme wären gelöst.

Halte ich auch für sehr sinnvoll. Auf diese Weise kann man sich uahc nach dem akademischen Abschluss bei Bedarf neben dem Beruf weiterbilden und den Kontakt zur Wissenschaft halten. Besonders im Bereich des LA finde ich das sehr wichtig, weil so viele Lehrer später alle zwei Jahre den gleichen Stoff vermitteln und bei der Methodenkompetenz deutlich nicht auf der Höhe sind. Schadet den Kindern und schwächt das Bild der Schule als Bildungseinrichtung

Mehr Auswahl. Kling gut.

jaaaaaa! Keine Sorgen mehr um die Finanzierung machen - das wäre doch großartig!

absolut sinnvoll! zum einen würde dies das studium für menschen aus den einkommensschachen schichten attraktiver machen zum anderen könnte man neben dem studium einer praxisbezogenen beschäftigung nachgehen und 1.) den staat finanziell entlasten, 2.) praxisnahe berufserfahrung (ohne schlechtes gewissen) sammeln und 3.) sein studium in einem ausreichenden maße selbst finanzieren

es würde Studenten, die aus ärmeren Verhältnissen kommen enorm helfen, wenn sie neben dem Studium ohne schlechtes Gewissen arbeiten können. Braucht man nämlich länger, ist man bei den Profs schnell unten durch, hat extreme bürokratische Hürden zu umschiffen und kann froh sein, wenn man nicht exmatrikuliert wird, weil man weit über die Regelstudienzeit kommt.

Nicht jeder hat die Zeit und/oder Lust für ein Vollzeitstudium

Auf jeden Fall! Für Eltern und Studierende, die sich ihr Leben ohne BAFöG oder reiche Eltern finanzieren müssen, wäre das eine große Hilfe.

Insofern man denn hier auch BAföG beziehen kann.