Die Kosten, die diese Kampagne hier verschlingt, sind besser in der Uni anzulegen als subjektive Meinungen von einzelnen einzuholen.

verfasst von: Tom
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Die Kosten, die diese Kampagne hier verschlingt, sind besser in der Uni anzulegen als subjektive Meinungen von einzelnen einzuholen.
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Kommentare

Endlich fragt mal jemand, wie es wirklich an der Uni ist, abseits von Hochglanzbroschüren!

um die wirklichen und großen Probleme endlich mal zu erkennen und etwas daran zu machen

So kann man auch Beamte beschäftigen, die eigendlich über sind. Das Miniterium kann den Hochschulen das Geld überweisen und sich schön raus halten, ein Verdienst der Vorgängerregierung.

Wenn sich wirklich was an den "schlechten" Dingen ändert, nicht!

Oder in einem vernünftigen Webinterface, in einer vernünftigen Umfrage mit sinnvollen statt plakativen Fragen.

Lieber Gast,
falls Du Anregungen oder Kritik zum Dialogprozess bzw. zur Internet-Plattform haben solltest, kannst Du diese auch im Bereich Lob und Kritik äußern (http://besser-studieren.nrw.de/lob_und_kritik).

Besten Gruß
Markus (Moderation)

Ich finde gut, dass auch mal die wirklich Beteiligten befragt werden, so haben wir wenigstens eine Chance zu Wort zu kommen. WENN dann auch was getan wird, dann hat sich das Projekt doch gelohnt.

Ich finde es sehr gut, dass auch mal subjektive meinungen eingeholt werden, ob sich der ganze aufwand gelohnt hat zeigt sich aber erst im Nachhinein

Gute Kampagne...endliche mal Substanz für eine bis dato hohle Diskussion. Hoffentlich ändert sich danach auch was...

Wer, wenn nicht wir, kennt unsere Bedürfnisse, Probleme, Hoffnungen, Erwartungen und Kritik besser???

Von daher: Lobenswert!!!

Aber nur solang Erkenntnisse gewonnen und auf Basis derer auch gehandelt wird!!!!

mein Gott Leute! Immer heulen! Und wenn dann mal einer was macht... Ich könnte kotzen wenn ich solche konstruktiven Beiträge sehe. Ja geht doch lieber schön streiken und blockiert die Hörsäle. Fein!

Wenn unsere Meinungen überhaupt gelesen werden und was getan wird, ist jeder Cent für diese Kampagne wert.
Ich hoffe auch noch in meiner Studienzeit und nicht erst in 10 Jahren.

Ganz ehrlich, die allgemeinen Fragen sagen nichts aus und können keine wirklichen Ergebnisse liefern, die man verwenden kann um etwas zu bewegen (jede Uni, jeder Studiengang ist anders). Es sollte lieber jede Fakultät einer Uni eine zugeschnittene Befragung durchführen, das wäre effektiver und könnte etwas ändern, das hier ist vergebliche Mühe/ vergebliche Steuergelder

Wie sollen die Leute an der Spitze, die vom Ergebnis so weit entfernt sind, sonst mitbekommen, was es zu verbessern gibt?
Ich hoffe die kriegen wenigstens ein paar gefilterte Meinungen an die Ohren.

So fern das hier auch etwas bewirkt ist es gut angelegtes Geld.

Nein. Das hier ist das erste Mal, dass ich meine Meinung in 17 Semestern abgeben kann. Die Umfrage mit den 6 Frage ist absolut hirnrissig, weil sie nichts aussagt, aber diese Meinungsabgabe finde ich gut, obwohl ich mich wohl nicht durch 82 Themen durcharbeiten kann. Ich mache schließlich Magisterklausuren und Zeit ist Mangelware...aber was wohl mit diesen gesammelten Infos geschieht, das ist wohl die Frage...

Die Kampagne könnte sehr sinnvoll sein; in Anbetracht der Politik des Ministeriums würde mich eine Beachtung der Meinungen aber sehr wundern. Tatsächlich würde mich selbst eine breitere, unverfälschte Veröffentlichung der Ergebnisse überraschen, es sei denn, um die Politik der Amtsvorgänger zu kritisieren (und sie selbst trotzdem weiterzuvervolgen).

Nein, ich finde diese Kampagne hoechst sinnvoll und erhoffe mir selbstredend auch, dass Politiker, die entwas in der Sache zu entscheiden haben, diese mitverfolgen!

Die Kampagne finde ich sinnvoll, diese kann auch in die Planung einbezogen werden und bei vielen Beteiligungen ist dies durchaus empirisch.

Wenn nachher tatsächlich etwas dabei rumkommt, ist das mehr als sinnvoll!

Ja so sehe ich das auch. Sie sollten an die Unis usw. gehen und da fragen, hier werden Antworten gegeben und dann wird wieder nur für wenige Unis Geld ausgegeben, der Rest bleibt auf der Strecke.

Es weiß ja sonst niemand, worein das Geld investiert werden muss, wenn nicht befragt wird.

sehr sinnvoll, endlich die Stimme des gemeinen Volkes zu hören, statt nur die Gremien und Ausschüsse tagen zu lassen!! Danke!

Ich hoffe wirklich, dass man diese Befragungen auswertet und zum Anlass nimmt, mal Bundesweit etwas zu ändern und zu verbessern!

Endlich werden mal die Betroffenen gefragt, aber am Ende könnte man mal veröffentlichen, wie viel das Verfahren gekostet hat und den 10 fachen Betrag in die Unis zur Verbesserung der Situationen investieren.

Viele subjektive Meinungen gesammelt ergeben ein intersubjektives Stimmungsbild. Und wer weiß: Vielleicht LIEST ja mal einer aus den entscheidenden Positionen das ein oder andere, dass tatsächlich mal etwas bewirken könnte. Die Politik kann unsere Probleme nur lösen, wenn sie sie erkennt, und das kann sie überhaupt nur, wenn sie willens ist, zuzuhören.

Die Stimme derer, die es betrifft, wird endlich mal gehört.

Schafft das Latinum als Pflicht für Lehrämter ab! (als Beispiel)

wenn sich danach was ändern, sind die gelder gut

Nein, denn nur so können viele ihre Meinung äüßern und es kann etwas verändert werden!

Kommt drauf an, was sich nach dieser Umfrage wirklich ändert..

ich find eine Umfrage gut!

Die subjektive Meinung ist sicher transparenter als die Umfragen von irgendwelchen Rankings die nur Professoren befragen ....ich finde es gut

Beteiligung kostet nunmal auch was... und ein demokratisches Land muss dafür auch Geld übrig haben.
Ich finde das Kommentieren hier deutlich sinnvoller, als den 10. Postkartenvordruck zu unterschreiben und abzuschicken.

Nicht jeder Politiker kann alle Lebenswelten kennen, über die er/sie Entscheidungen treffen soll. Um so wichtiger, dass man informativ kommuniziert.
Bleibt nur: Bitte die Zeit nehmen und lesen! Wir haben zusammen auch schon viele Stunden oder Tage kommentiert...

Nein. Die Befragung hier ist meiner Meinung nach üblichen Evaluierungen überlegen, das es viele Freifelder gibt und man sich wirklich mitteilen kann. Ob das wirklich jemand liest und ob die unterschiedlichen Antworten statistisch ausgewertet werden können, weiß ich natürlich nicht.

Nein, ich finde das gut, dass man hier seine Meinung abgeben kann.

Ich freue mich, dass wir Studenten auch mal mit einbezogen werden.

Alleine die Stelle(n), die dann wieder geschaffen werden müssen um eine "möglichst (un)gerechte" Verteilung dieses Geldes (nicht) hin zu bekommen ... da ist das Geld ja schneller weg wie es verteilt werden kann :>

Die Kampagne erweckt den Eindruck, dass das Ministerium noch viel zu sagen hätte - in Wahrheit besitzt es nur noch eine Rechtsaufsicht, den Rest regeln die Unis vor Ort. Dort ist auch der richtige Raum, Missstände anzusprechen, über die studentischen Vertreter oder auf anderem Wege. Das hier geäußerte verpufft dagegen wohl schnell

Wenigstens weiß man dann von den Problemen, die an den Unis herrschen, ob allerdings etwas dagegen unternommen wird, steht auf einem anderen Blatt.

Wenn die Ergebnisse dieser Kampagne in der Praxis spürbare Verbesserungen hervorrufen, dann ist diese Kampagne jeden Cent wert. Sollte dies nicht so sein oder die gestellten Bedürfnisse nicht ernst genommen werden stellt es eine große Geldverschwendung dar.

Solche Kampagnen sind sinnvoll und längst überfällig, damit endlich die massiven Mängel aufgedeckt werden. Nur so können finanzielle Mittel zielgerecht eingesetzt werden!

Wir - die Studenten - sollten froh sein das uns überhaupt mal jemand nach unserer Meinung fragt und die Chance diese zu äußern auch nutzen.

Finde die Kampagne gut, allerdings nur wenn sie auch im Ministerium ernst genommen wird und die Resonanz der Studenten zu einer verbesserung führt

...

Die Meinug jedes einzelnen ist wichtig, denn nur so können wir alle bessere Studienbedingungen schaffen.

Wenn keine Resultate folgen definitiv!

Ich finde, dass es an der Zeit ist, mal wirklich zu fragen und eben genau jede "subjektive Meinung" zu berücksichtigen. Vor allem, in der Masse ist die Sache nicht mehr subjektiv! Wenn sich viele Personen, aus der ganzen Region über die gleichen Probleme beklagen, dann muss es wohl eher ein grundsätzliches als ein subjektives Problem sein

Grundsätzlich ist es schön endlich mal gefragt zu werden, aber die Politik lehrt uns gerade in diesen Zeiten: Mal sehen ob auch danach was passiert oder ob es nur Show ist...

Ich stimme dem zu, wenn nach dieser Kampagne keine Taten folgen.
Wenn es aber nur das Gefühl vermitteln soll, dass wir irgendwie beteiligt werden, aber sonst ändert sich nichts, dann ja: Das Geld wäre besser für die Unis gewesen.

ich glaube, dass bei einer großen Umfrage/Kampange wie dieser, nicht nur subjektive Meinungen eingeholt werden. Wenn sie richtig eingesetzt wird, können die Studienbedingungen sicherlich verbessert werden.