Meine Studienbedingungen lassen sich weder durch die Umfrage noch durch die "trifft zu/trifft nicht zu"-Diskussion sinnvoll erfassen.

verfasst von: NochEineMasterStudentin
Neben dem Wissenschaftsministerium können auch Studierende neue Thesen oder Themen einstellen. Hier kannst Du sie bewerten und kommentieren.
Thema 2 von 4 im Schlagwort: lebenslanges Lernen
These: 
Meine Studienbedingungen lassen sich weder durch die Umfrage noch durch die "trifft zu/trifft nicht zu"-Diskussion sinnvoll erfassen.
Schlagwort: 
lebenslanges Lernen
vorheriges Themanächstes Thema

Kommentare

Das Kommentarfeld puffert m. E. die Ungenauigkeiten der o.g. Punkte ausreichend ab.

Kostenpflichtiges berufsbegleitendes Fernstudium mit Präsenzanteilen zum M.A. wird hier nicht abgedeckt

Lieber Gast,
danke für deine Anmerkung. Ich möchte dich hier auf das Forum Lob und Kritik hinweisen, dort kannst du deine Kritik äußern oder auch Fragen stellen.
Danke :)
Laura (Moderation)

Dafür sind die persönlichen Erfahrungen erstens zu komplex und umfangreich und zweitens können als Begründung der einzelnen Bewertungen nur maximal 500 Zeichen eingegeben werden, was einfach zu wenig für die vielen persönlichen Erfahrungen und Beispielen ist.

"Truth escapes simplicity.
Life escapes simplicity."
- John Green
Dies ist der größte Kritikpunkt dieser Website. Die Situation ist in vielen Fällen einfach so vertrakt, dass sie sich nicht adequat mit diesen 6 ja/nein Fragen beantworten lässt.
Somit können nur diejenigen, die sowieso ein Standard-Studium ablegen ihre Meinung äußern und die Randgruppen (oder Mehrheiten), an die nicht gedacht wurde fallen erneut unter den Tisch.

Ja schon, aber dafür dibt es ja das kommentar, welches hoffentlich auch irgendjemand mal zu gesicht bekommt

Viele Thesen sind leider einfach zu generalisierend.

finde die Fragen der offiziellen Umfrage sehr suspekt und zu schwammig (von wegen "bemühen" und so...)

Ich bin hochmotiviert, liebe mein Fach und bringe gute Leistungen. Die herrschenden Bedingungen führen allerdings mittlerweile zu einer Aversion gegen die Universität.

Diese Umfrage ist ein Witz.

Lieber Gast, für kritische Anmerkungen sind wir stets dankbar. Falls du weitere Anregungen oder Verbesserungsvorschläge hast, kannst Du diese am besten im Bereich Lob und Kritik äußern. (http://www.besser-studieren.nrw.de/lob_und_kritik) Vielen Dank, Tina (Moderation)

Das dickste Ja bislang. Deshalb ist dieses Forum auch ganz sinnvoll.

Ich denke, das generelle Probleme erfasst werden können. Jedoch muss hier an den Uni selber geguckt werden, was gerade nicht gut läuft.

Wie wäre es mal nach der Mentalen Verfassung der Studierenden zu fragen? ich kenne so viele die schon fast alle Rezeptfreien MEdikamente durchhaben und mishcen, das sit nicht normal.

Die Umfrage ist überraschend kurz. Wie aussagekräftig ist sie damit? Das Diskussionsabgebot ist durch die Möglichkeit, eigene Thesen zu ergänzen, gelungen und wird ja offensichtlich auch gut angenommen. Das Hauptaugenmerk der Auswertung sollte hier liegen.

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,
danke für Deine kritische Anmerkung. Uns ist vollkommen klar, dass die Aussagekraft der Umfrage begrenzt ist. Wir denken aber, dass dies durch die ausführlichen Diskussion kompensiert wird. Falls Du noch mehr Fragen oder Anregungen hast, kannst Du diese im Bereich Lob und Kritik direkt an die Moderation stellen. (http://www.besser-studieren.nrw.de/lob_und_kritik)

Besten Gruß
Markus (Moderation)

Die Fragen gehen schon von falschen Annahmen aus. So wird z.B. von 39 Wochenstunden ausgegangen, die für ein Vollzeitstudium, zumindest meiner Erfahrung nach, absolut nicht ausreichen.

Tja, wenn die Studierenden nicht mal genug Zeit/Lust haben, die Wichtigkeit dieser Sache sehen oder sich die Mühe machen, alle Statements zu behandeln... Ich finde diese Umfrage höchst relevant und sie müsste noch viel mehr in den Vordergrund gebracht werden!

Jeder Student erlebt die Dinge anders. Studienbedinungen sind auch überall anders. Trotzdem gibt es Punkte die auch in der Umfrage nicht angsprochen werden.

Die Umfrage ist SEHR allgemein und meiner Meinung nach wenig aussagekräftig. Diese Diskussion hier finde ich gut. Bin nur gespannt ob das auch einer auswertet, oder ob mal wieder alles im Sande verläuft.

Hallo lieber Gast,
unter Lob&Kritik kannst du Fragen zu diesem Verfahren, dessen Auswertung und den Ergebnissen posten (http://www.besser-studieren.nrw.de/lob_und_kritik). Wir versuchen dort, zeitnah darauf zu reagieren. Du kannst zudem auch eigene Thesen in den Dialog einbringen und zur Diskussion stellen. Beste Grüße, Tina (Moderation)

Trifft nicht zu

ich weiß nicht wo ich sonst diesen Kommentar schreiben kann,
bei der Abgabe der Bewertung springt das Programm immer auf die erste Startseite und man muss sich mühsam durch die Seiten klicken, und es werden zuviele Themen angeboten, die Lusttoleranz lässt nach einer Weile nach, nochmal etwas zu beantworten

Liebe Teilnehmer/Innen,
Anmerkungen und Kritik zum Verfahren könnt Ihr gerne auch unter Lob&Kritik (http://www.besser-studieren.nrw.de/lob_und_kritik) einstellen!
Dort werden wir uns um eine zeitnahe Antwort kümmern!
Beste Grüße, Tina (Moderation)

In der Umfrage fand ich vor allem bei der Zeitvorgabe einfach keine passende Antwort. Fakt ist, ich brauche mehr als die 39 Stunden die Woche um das Studium zu absolvieren. Vor allem wenn ich Laborpraktika habe, steigt da die Zahl schonmal auf über 45 und da ist keine einzige Stunde heimarbeit mit einberechnet.

vor allem die Umfrage stellt keine vernünftigen Fragen nach den Studienbedingungen

Gerade bei zwei Studienfächern (2-Fach-Bachelor) sind die Fragen recht schwierig so allgemein zu beantworten. Die hier angeführten Diskussionsthemen helfen da sehr viel weiter. Es bleibt nur zu hoffen, dass diese auch gelesen werden...

"Es wäre schön, wenn jede Uni, jedes Institut ebenfalls eine solche Seite wie diese hätte."

Dito

Es wäre schön, wenn jede Uni, jedes Institut ebenfalls eine solche Seite wie diese hätte.

noch eher durch die Diskussion als durch die Umfrage.

Da gebe ich der Verfasserin, dem Verfasser Recht. Die meisten Fragen bez der Evaluation sind viel zu allg gehalten und sagen meiner Meinung nach gar nichts über den eigentlich Zustand der Uni, oder über Studienbedingungen aus. Zumal jeder auch wieder ein anderes Verständnis von Studienbedingungen hat.

Finde auch, daß die Fragen so dermaßen nichtig sind, daß kaum sinnvolle Verbesserungsvorschläge daraus hervorgehen können. War vermutlich auch gar nicht die Absicht.

Lieber Gast, falls Du Anregungen oder Fragen zum Dialogprozess oder zur Online-Beteiligung hast, kannst Du diese am besten im Bereich Lob und Kritik posten.
(http://www.besser-studieren.nrw.de/lob_und_kritik)
Vielen Dank, Markus (Moderation)

Man müsste an die Unis gehen und die Studenten befragen und zwar individuell auf ihre Fächer und ihre Uni zugeschnitten. Bei einem Zwei-Fach-Bachelor halt ein Bogen fürs eine, einer fürs andere Fach. Mit großzügig bemessenem Platz für persönliche Kommentare. Das wäre zwar ein riesiger Aufwand und sehr teuer, aber man darf ja mal träumen...

Mein Hauptanliegen besteht darin, die Uni als Massenphänomen zu reduzieren. Ich weiß wohl, dass das ein Wunsch ist, der sich vielleicht nicht gerade mal so realisieren lässt. Ich bin aber davon überzeugt, dass die Leistung aller Beteiligten positiver sein wird, sobald aus 500-Personen-Veranstaltungen 50-Personen-Veranstaltungen werden.

Die Thesen hier sind schon gut und treffen teilweise gut den Punkt. Allerdings ist die technische Umsetzung etwas schlecht. Jedes mal nachdem man eine Bewertung abgeschickt hat, wird man auf die erste Seite zurückgeschoben. Will man sich zu jedem Statement äußern verbringt man viel Zeit damit, immer wieder die Seiten durchzuklicken. Das demotiviert natürlich und führt zu vielen Abbrechern (man sieht ja wie wenige die letzten Seite noch beantwortet haben im Gegensatz zur ersten Seite....)

Lieber Gast, danke für Deine kritische Anmerkung. Falls du weitere Anregungen oder Verbesserungsvorschläge hast, kannst Du diese am besten im Bereich Lob und Kritik äußern.
(http://www.besser-studieren.nrw.de/lob_und_kritik)
Vielen Dank, Markus (Moderation)

Denkt eigentlich noch irgendjemand darüber nach, dass ein Studium nicht immer nur Berufsqualifikation sein muss? So "verkommt" die Universität zur Schule, wo gelernt wird, weil gelernt werden muss, und das ganze Universitäre System wird darauf hin ausgelegt (schneller und mehr leute abfertigen). Wo sollen denn dann die ganzen Menschen hin gehen, die etwas Lernen wollen, einfach weil sie wissbegierig sind, völlig fachunabhängig und breit gefächert?

Die Fragen sind zu knapp und ungenau. Empierische grundlagen scheinen zu fehlen ;)

Leider werden zwar alle Faktoren bedacht aber nicht miteinander Verknüpft. Die Überschgneidung von Prüfungen führt beispielsweise zum Aufschub einer Klausur, das kanbegünstigen dass das Bachelorstudium nicht rechtzeitig beendet werden kann. Dieser Bestand stellt die Studierenden vor ein finanzielles Problem...Es ist alles wie ein Teufelskreis. Wenn man einmal unter die Räder dieses Wahnsinns- nauch Verwaltungstechnisch gekommen i8st- ist es schwer sich daraus zu befreien.

Dabei schlägt sich das generelle Problem von Evaluationen nieder. Ein paar Kreuzchen sind nicht aussagekräftig .

Das Ausmaß der Probleme ist zu groß und zu vielfältig um sie mit 5 einfachen Fragen in der Hauptumfrage adäquat ausleuchten zu können. Ich bin mit meinem Studium an sich zufrieden, jedoch könnte noch so viel mehr besser gemacht werden!

Fragen zu Gruppengrößen, angebotenen Fragestunden und der Klausurphase bzw generell den Klausuren wären wünschenswert!

Das Wissen, dass man braucht, um Übungsaufgaben zu bestehen wird in den Vorlesungen kaum oder garnicht behandelt. Im Großen und Ganzen wäre es fast besser ein Selbststudium durchzuführen anstatt die Vorlesungen/Übungsgruppen zu besuchen. Die Übungsgruppen und die Vorlesungen sind inhaltlich nicht auf einander abgestimmt. Das ganze Institut kann sich nicht auf einheitliche Regelungen einigen.

Ich glaube, wir sind Kommilitonen...

Eine "kurze Übersicht" bringt bei differenzierten und konkreten Problemen recht wenig. Am besten mal die offensichtlichen Probleme angehen. (Studiengebührenersatz für die Unis an die realen Studentenzahlen anpassen!)

Wer sind eigentlich diejenigen, denen wir so "überragende" Zufriedenheitswerte zu verdanken haben? Ich höre viele Beschwerden, sehe den Gammel auch selber - und dann kommen die "Statistiken", und alles ist plötzlich rosarot. Lebe ich in einem Paralleluniversum?

Außerdem werden die angesprochenen Dinge auch nicht verbessert. Oda kann die Uni Bielefeld die Monitore zum Twittern umtauschen??

Ja, das denke ich auch. Die möglichen richtig negativen Dinge werden garnicht angesprochen.

Ich stimme dem zu. 140 Zeichen mögen 'trendy' sein - eine konstruktive Diskussion ist so aber kaum möglich und wirkt regelrecht unerwünscht.