AStA & Co sind mehr mit Sinnlosigkeiten und sich selbst beschäftigt als mit konkreten Verbesserungen der Studienbedingungen.

verfasst von: MadameClueless
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AStA & Co sind mehr mit Sinnlosigkeiten und sich selbst beschäftigt als mit konkreten Verbesserungen der Studienbedingungen.
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Kommentare

ich bin einmal hingegangen, weil man meinen Kurs einfach so mir nichts dir nichts während des Semesters streichen wollte. Da meinte man nur, dass es nicht ihre Aufgabe sei. Super Sache!

Politik eben. Ist auch nicht Schuld des Landes oder der Unis. Da müssen die Studenten selbst ran. Tretet euren verTretern doch mal auf die Füße und ermahnt sie. Im Übrigen ist die Macht der Asten da begrenzt, zumal, seit die Verteilung der Studiengebühren weggefallen ist.

ich habe bis jetzt noch nicht gemerkt, dass das AStA für Studenten eintritt, sind sie nicht ehre mit dem Organisieren von irgendwelchen Partys beschäftigt?

Wenn überhaupt erreichbar, dann unfreundlich, faul und wenig hilfsbereit...

Ich wüsste nicht, was der Asta bisher für mich getan hätte.

definitiv!

Ja! Oder sie haben ein großes Kommunikationsproblem!

Am Anfang des Studium, wo die Asta sich vorgestellt hat, habe ich echt viel von ihnen gehalten, aber in laufe der Zeit, bekomme ich nur noch von ihnen mit, wenn es um eine Partys geht.
Darauf kann ich echt verzichtet. ( uni Köln)

Leider scheint der AStA an der Kölner Uni ledglich mit sich selbst und lustigen Studentencafes beschäftigt zu sein. Das bringt keinem was. Schade, weil er mal ein wichtiges Organ war.

Ein Freund von mir war im Asta und meinte, dort würden sinnlose Projekte realisiert, um das Geld loszuwerden und z.B. Busreisen zu Demos in ganz NRW finanziert. Das hat mit Verbesserung der Studienbedingungen nichts zu tun.

Der Asta ist das einzige was Studenten grad irgendwie unterstützt und richtige. gehaltvolle Infos gibt. Traurig, aber wahr.

Parteipolitik macht den AstA kaputt. Ich habe den Eindruck, er würde tatsächlich von vielen als Übungsfeld für das Schwingen von Reden missbraucht - bestenfalls für das Vereinsgremium, schlechterenfalls für die außeruniversitäre Parteipolitik. Es beteiligen sich aber wohl auch viele wirklich engagierte Menschen.
Leider haben die Studierenden sonst wenig Mitsprachemöglichkeit, und Hochschulrat usw. sind an Demokratiefeindlichkeit ja wohl kaum mehr zu überbieten. Unternehmerische Hochschule eben..

der AstA ist super und wichtig. Aber Hochschulrat und co müssen abgeschafft werden und echte Studienbeteiligung wieder möglich werden damit der AstA seiner Aufgabe gerecht werden kann. Es kann nicht sein dass wirtschaftsvertreter den Rektor und das Unigeschehen bestimmen während Beteiligung der Studierendenschaft nicht vorgesehen ist

Ich habe die Asta noch nie richtig bemerkt, ich erkenne nicht was sie für die Studenten tun.

Ich wüsste nicht, was einige der Organisationen an meiner Uni bisher erreicht hätten. Kann aber auch an mangelnder Transparenz/Information liegen.

Von der AStA merke ich persönlich nichts. Unsere gibt es glaub ich fast nur noch auf dem Papier.

mal so, mal so, denke ich.

Ich habe mich noch nie mit Fragen an Asta gewandt,wüsste auch nicht mit welchen Fragen...von daher kann ich dazu nicht viel sagen.

Viel habe ich von denen noch nnicht wahrgenommen, allerdings könnte ich mich ja auch selber engagieren ...??

Wo soll denn die Zeit herkommen? ??

Aber es stimmt schon, manchen Gang dort hin , um Fragen zu klären kann man sich sparen, manche haben echt keine Ahnung.

Bingo

Auch auf dieser Ebene herrscht Parteipolitik über jegliche Interessen der Studierendenschaft allgemein. Es ist ein Kindergarten - und die wenigen Idealisten, die tatsächlich was erreichen wollen, werden rausgekickt, weil sie nicht parteikonform genug sind.

viel bekommt man von ihnen nicht mit außer Streikaufforderungen

Ein Haufen von Leuten, die sich profilieren müssen. Ganz schön schade!

Also, unser AStA kümmert sich um bessere ÖPNV-Bedingungen, bietet Rechtsberatung und tut schon viel, glaube ich. Ich bin nicht immer mit der Richtung einverstanden - als sie z.B. im Kampf um die Studiengebühren die Unihalle besetzt haben. Aber prinzipiell schätze ich, dass unser AStA ganz passabel ist.

Ja, sie haben ja auch kaum Wirkungsmöglichkeiten, und das liegt nicht zuletzt an den Studierenden!

Zumindest hier liegt die Wahlbeteiligung bei StuPa-Wahlen bei weniger als einem Drittel. Zieht man die Prozente der Listen ab, die am Ende im AStA nicht vertreten sind, sind es noch weniger Stimmen, die den AStA legitimieren.

Keiner weiß, für wie viele Studierende der AStA spricht, wenn er eine Forderung formuliert. Ohne Rückhalt fällt es schwer, sich für irgendwas oder irgendwen einzusetzen.

Von unserem AStA bin ich schwer beeindruckt, die haben was ganz tolles erreicht: wir haben jetzt "billiges" Wasser in den Cafeten und können unsere Brötchen mit pflanzlichem Aufstrich schmieren. Supi!
Zum Glück lässt man sich nicht zu Verhandlungen mit dem bösen VRR über bessere Zuganbindungen herab. Oder dazu, konkrete Verbesserungen des Studiums zu verhandeln. Oder dazu, die dummen Mitstudenten umfassend über solche Sinnlosigkeiten zu informieren. Oder zur eigenen VV tatsächlich zu erscheinen.

Ja, an der TU Dortmund ist das so. Allerdings muss ich hier herausschreien, das dies nur für die Überorganisation "ASTA" gilt, aber in keinster Weise für die einzelnen Fachschaften!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Meine leistet wunderbare, ehrenamtliche Arbeit. Insbesondere die O-Phasen wären ohne die Fachschaften gar nciht möglich.

Stimme uneingeschränkt zu. Außer dem Schildchen "AStA" sieht man bei uns an der Uni nix von denen. Leider.

Das ist an der RWTH definitv nicht so, von wohnungsvermittlung über kostenlose Rechtsberatung wird man als Student gut unterstützt!!

Ja... das Gesetz sollte geändert werden, so dass es keine Koalitionsverhandlungen mehr geben kann, sondern einfach engagierte Personen vom StuPa gewählt werden...

ich sage nur Unterschlagungsverdacht beim AStA in Essen....

Leider können AStA, Studierendenparlamente und vor allem Fachscahften auch nicht zaubern, was häufig von ihnen verlangt wird. Oftmals mangelt es aber auch an studentischer Mithilfe und eigenem Engagement in den vielen Gremien einer Universität. Also einfach mal an die eigene NAse packen.
Dass Studierende als größte Statusgruppe einer Universität im Senat immer noch nur eine mickrige Stimmanzahl haben, ist allerdings nach wie vor ein Gerechtigkeitsproblem!

Lieber Gast,
ich möchte Dich bitten Bemerkungen wie "hirnlose linke Zecken" zu unterlassen und Dich an die Spielregeln (http://besser-studieren.nrw.de/spielregeln) zu halten.
Vielen Dank! Markus (Moderation)

Genau: Wer zum Teufel beschwert sich über Preise für ein Mensa-Essen von 1.50 bis 2,30 €? Oder ist es wirklich nötig sich für Gratis-Wasserspender einzusetzen? Jeder der will kann seine Flasche an einem x-beliebigen Wasserhahn füllen. Danke AStA dass du die Probleme der Studenten erkennst.

Sowas von, anstatt zu unterstützen weren Massen für sinnlose Veranstaltungen und Eigenkrämereinen ausgegeben. Das einig brauchbare sind die Semestertickets.

richtig!

Nein, Semesterticket ist schon wohl nützlich. Aber das nächste Thema dem sie sich annehmen sollten wäre schon wohl sich der wuchernden Bürokratie im Studium anzunehmen. Weniger Auflagen, weniger-strenge Studienverlaufspläne, einfachere Anerkennung.

eine bittere wahrehit, und dafür müssen die an unserer FH nciht mla Gebühren zahlen und bekommen einen Parkausweiß, womit sie neben den Profs parken können

Ja und nein. Zum einen Selbstbeweihräucherung und Partys, andererseits findet man noch vereinzelt Idealisten im AStA, die aufgrund von Machtstrukturen innerhalb der Uni aber lieber die Füße still halten.

Die ASta stellt einige gute Angebote bereit, für die ich auch sehr gerne bereit mit diesen 10€ nochwas Beitrag von meinem Semesterbeitrag zu leisten. Allerdings ist ASta und Fachschaft oft so sehr von einer eindeutigen politischen Meinung geprägt (links, und das soll jetzt keine Kritik an dieser politischen Strömung sein), dass ich obwohl ich mich gerne beteiligen würde zu sehr abgeschreckt bin. Asta und Fachschaften sollten neutral sein damit sie die Interessen aller Studenten vertreten.

AStA & Co können sich auch keine x-Millionen Euro aus dem Ärmel schütteln um die Studienbedingungen geisteswissenschaftlicher Fächer zu verbessern. Sie können sich nur beschweren, protestieren und werden dann dafür ausgelacht. Arme Schweine.

es ist nicht genügend Zeit um alles zu besprechen also konzentriert man sich bei AStA und Co auf bestimmtes

Eine Studentenvertretung ist sicherlich sinnvoll, aber das Bild der Asta in köln stößt mir an. Es scheint als würen die "Leute" der Asta nur auf Sex, Schwule und Lesben Wert legen und wollen all dies auch besonders fördern. Ich möchte damit niemanden persönlich angreifen, aber das ist das Bild, was es auf mich wirft. bessere studienbedingungen erreicht man mit verbesserung der lehre oder veranstaltungen, die uns für das berufsleben vorbereiten - nicht mit hedonistischen freizeitangeboten.

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,
bitte achte auf Deine Formulierungen und halte Dich an die Spielregeln (http://www.besser-studieren.nrw.de/spielregeln). Manche Personen könnten sich durch Deinen Kommentar angegriffen oder verletzt fühlen.

Vielen Dank, Markus (Moderation)

Teils- teils.
Man bekommt Unterstützung, muss sie aber auch wirklich einfordern.
Außerdem hat man immer das Gefühl es ist ein eingeschworener Kreis, in den man nur schwer reinkommt.

Als Gremienmitglied muss ich da wiedersprechen. Oft wird die Arbeit aber von der Allgemeinheit nicht wirklich wahrgenommen. Hinterher freuen sich zwar alle, aber keiner kommt auf die Idee dass man sich mal bei der Fachschaft bedanken sollte.

Ich empfinde die AStA mehr als eine Art Informationsbüro

kann die Arbeit der AStA nicht bewerten, vielleicht auch weil sie zu wenig präsent sind

Ich frage einfach mal in die Runde, wer den eigentlich mal in die tieferen Schichten des AStas schaut oder geschaut hat. Denn es ist zum Beispiel der der TU Dortmund so, dass der ASta dafür gesorgt hat, dass diese Semester statt 8 Seminar, 17 Seminar zu einer didaktischen Veranstaltungen stattfinden. Trotzdem sind zwar noch Studierende ( ca. 500 ) unversorgt, aber ansonsten wären es mehr. Ich glaube, dass viele Dinge durch den ASta und Fachschaften passiert, von denen viele keine Ahnung haben...