Wichtige Software wird nicht zur Verfügung gestellt. PCs, die mehr können als eine Schreibmaschine sind nur umständlich zugänglich.

verfasst von: Medienundso
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Wichtige Software wird nicht zur Verfügung gestellt. PCs, die mehr können als eine Schreibmaschine sind nur umständlich zugänglich.
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Kommentare

In der Physik (Uni-Due) gibt es viele Arbeitsplätze, Computer-Labore, die mit aller nötigen Software (zT OpenSource) ausgestattet sind.

Was die Software betrifft: Ja, aber PC sind zugänglich (aber eben z. B. ohne Matlab, Grapher etc.).

Zwischen den Computer-Pools und der MSDNAA und Freeware aus dem Internet ist eigendlich alles abgedeckt.
VORAUSGESETZT man hat einen eigenen Computer und Internetanschluss zu Hause.
Wer das nicht vorweisen kann hat verloren.

Da ich selbst im PC-Pool gearbeitet habe, kann ich sagen, dass die eigentlich softwaretechnisch ganz gut aufgestellt sind bei uns. Wir gehen auch soweit möglich auf Studentenwünsche ein. Zumindest die beiden in der Philfak. Im RRZK auch ok. Dass wir noch immer auf Windows7 warten liegt eher an den langsam mahlenden Mühlen des Dekanats. ;)

An der uni Köln steht schon einiges an Software zur verfügung. Diese ist leider umständlich zugänglich oder es gibt nur wenige Lizenzen.
Was den Zugang zu PC,s angeht sieht es schlecht aus. PC-Pools in den auch Vorlesungen gehalten werden können (wie zb. an der uni Frankfurt) würden die Lehre wirklich bereichern!

die Uni ist technisch super ausgestattet und die benötigte Software wird Studenten zu Verfügung gestellt

gute PC Pools an der Uni Köln

Es gibt genug gute Software die PCs sind schnell und gut genug für alle Arbeitsprogramme.

bei uns ist in dieser Hinsicht alles gut organisiert

kann ich nicht behaupten

Angeblich kann man auch MS Office von der FH bekommen, aber bis man da rausfindet auf den ach so verständlichen Internetseiten, wo und wie man das beantragen kann... dauert ewig!

PC`s stehen zur Verfügung, nötige Programme stehen zur Verfügung. Nur der technische Support bei Problemen könnte besser sein.

Das klappt bei uns gut. Es haben auch wirklich viele ihre eigene Ausstattung. Das ist zwar teuer aber einfach nötig. Es führt aber auch dazu, dass diejenigen die es sich nicht leisten können wirklich ausgeschlossen sind. Computerplätze an der Uni können eigene Software in Sachen Flexibilität und Lernfortschritt nie ausgleichen.

Nope. Wie bereits einige Fragen zuvor geschrieben funktioniert das bei uns reibungslos. Zu wenige PCs, ja. Zu schlecht oder keine Software, nein.

Vernünftige PCs zum Arbeiten sind überhaupt nicht zugänglich, man muss sich selbst einen Laptop mitbringen, wenn man am PC arbeiten will. Wer sich das nicht leisten kann hat Pech gehabt.

Bei uns gibt es sogar WOrd und Co kostenlos- aber nur wenn man sich daraum selbser kümmert, einem erklärt wird dies am Anfang des Studiums irgendwie nicht...

Gerade das Umständlich bestätige ich.

An der HHU Düsseldorf finden sich auf dem Campus an vielen Stellen (Bibliothek, aber auch verteilte PC-Pools) frei zugängliche moderne PC in m.E. ausreichender Anzahl, die mit guter Periferie (Eingabegeräte, oft auch Kopfhörer) und einem umfangreichen Softwarepaket (mehere Browser und Officesoftware zur Auswahl) ausgestattet sind. Top!

Kommt ganz darauf an, was das bewirkt...

Und wenn sie da sind, dann viel zu wenig!!!

Software, die für ein (erfolgreiches) Studium unabdingbar ist, sollte über eine Uni-Lizenz allen Studierenden kostenfrei zugänglich sein oder zumindest wesentlich vergünstigt erwerbbar sein!

Dies ist nicht der Fall, könnte allerdings noch verbessert werden

finde die Uni schon gut ausgestattet

Selbst wenn die Software da ist, wird man auf die Windows-Plattform gezwungen. In günstigen Fällen gibt es auch Versionen für Mac, aber Linux wird nahezu vollständig ignoriert - und das an einer technischen Hochschule.

überall wird ms2007 verlangt. nur leider kann ich es mir nicht leisten. und eine ganze hausarbeit an der uni zu schreiben geht leider nicht.

In den naturwissenschaftlichen Gebäuden sind meist mehrere Computerräume zugänglich, zusätzlich zu den Computern in der Zweigbibliotheken, klar sind das nicht die allerneusten Modelle, aber für normale Arbeiten (Text-, Bildbearbeitung, Power Point, ChemDraw etc.) und Recherchen sind die absolut in Ordnung. Ausserdem sind viele kostenpflichtige Programme kostenlos von der Uni für die Studenten zur Verfügung gestellt.

Wir bekommen sowohl, Normen als .pdf-Datein, als auch CAD-Programme kostenlos zur Verfügung gestellt, für die man sonst auch durchaus drei- bis vierstellige Summen ausgeben kann.

In Elektrotechnik an der TU Dortmund nicht. Die IT Ausstattung ist schlichtweg genial. Leider sind die Rechnerräume dieses Semester erstmals durch die hohe Anzahl Studienanfänger und entsprechend viele Pflichtkurse kaum noch frei zugänglich.

Unsere Rechner sind in der Regel gut ausgestattet. Über einen VPN-Client kann sogar bestimmte Software zu Hause nutzen.

Überall stehen bei uns auf dem Campus die Rechner. Wirklich gut an der TU im Ruhrgebiet.

Es gibt einfach nicht genug Rechner, Scanner und Drucker

Es braucht mehr Rechnerstellen!

Es sind einfach zu wenige vorhanden!

Lediglich Informatiker haben Vergünstigungen.Und auch 50euro für eine Jahreslizens sind für einen Studenten extrem viel Geld.Programme sollten für die Dauer des studiums gestellt werden

Die PCs sind oft langsam, nicht selten stürzen sie ab.

praxisnah? nett die fh bekommt jede microsoft software gratis und wir prügeln uns mit unix rum
mal abgesehen davon das ich jetzt nen schlüssel brauche
weil irgendwer irgendwann mal rechner randaliert hat ... wie dumm kann eine uni sein?

Lieber Gast,
ich möchte dich darauf hinweisen sachlich zu bleiben, um einen fairen Dialog zu gewährleisten.
Danke! Laura (Moderation)

Alles da, immer Platz im HRZ.

Softwarezugang über MSDNAA gut, aber kein Office?! Notebook, Netbook und/oder Tablet sind notwendig, Computer-Arbeitsplätze, wenn sie als soche bezeichnet werden können, sind absolute Mangelware.

Definitiv nicht.

Wer keinen eigenen Laptop hat, ist aufgeschmissen...

Ich bin Linux Benutzer. Bekanntlich ist die freie Softwareangebot auf Linux sehr gut. Das verstehen meine Dozenten und Übungsleiter nicht. Sie bestehen darauf, dass wir alles in MatLab machen aber wollen es nicht mal bereitstellen. Sie kriegen es umsonst von der Uni und bei der Nachfrage ob es andere kompatible Programme gibt antworten die immer: Sie müssen MatLab benutzen. Sieht da jemand eine Lösung? Den einfach so was nicht zu Verfügung stellen?

Es gibt sehr wenige öffentliche Computerarbeitsplätze (nur im Hochschulrechenzentrum und in der Bibliothek). Die Software-Ausstattung ist auch mangelhaft.

Freude, Joy, Joie!

beispielsweise SPSS oder Photoshop nicht bereitgestellt

Bei uns ist alle verfügbar.

Man muss manchmal etwas anstehen, aber die Hardware und Software ist völlig ausreichend.

Ja! Das liegt aber an den Studenten, die doch noch zu viel Zeit haben und diese mit Spielen und co. auf den Unirechnern zubringen.

Recht gut ausgestattete Pools gibts hier ohne Ende. Wobei die Thin-Clients teils sehr sehr träge sind.

Bei uns gibt es viel sinnvolle Software.