Für Erstis: Einschreibung, Stundenplanerstellen, Einführungsveranstaltungen... liefen gut. Ich wurde bestens informiert u. gut aufgenommen.

verfasst von: MadameClueless
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Thema 31 von 85 / Schlagwort: Studienorganisation
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Für Erstis: Einschreibung, Stundenplanerstellen, Einführungsveranstaltungen... liefen gut. Ich wurde bestens informiert u. gut aufgenommen.
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Kommentare

liegt in der Physik der Uni-Due aber an geringen studentenzahlen und gutem betreuungsverhältnis

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Uni Köln:
Ich müsste erst ins 3. Semester kommen um überhaupt ein Überblick zu bekommen.
Ich kann mich noch gut daran erinnern wie hilflos ich im ersten Monat war, weil mir keiner helfen könnte oder wollte!!!

Großes Chaos an der Kölner Uni. Ich habe nur mit Hilfe älterer Studierender einen Weg durch KLIPS und Co. gefunden, die ich selber angesprochen habe, ohne dass Unterstützung durch die Uni zur Verfügung gestanden hätte.

Der Anfang im Lehramtsstudium ist sehr chaotisch, es gibt kaum Hilfen, die fächerübergreifend stattfinden. Erstsemester sind sehr auf sich alleine gestellt

KLIPS ist zu unübersichtlich. Das wird nie gut erklärt - und ich war in 3 Einführungsveranstaltungen, um sicher zu gehen, dass ich nichts verpasst habe.
Wer einen wirklich aufklärt sind die Komilitonen!

Einschreibung top, trotz 130 Anmeldungen für meinen Studiengang ging es wirklich schnell. Den Stundenplan musste man sich selbst aus den kryptischen Codes umschreiben. Einführungsveranstaltung war zu knapp, aber in Ordnung. Ab dem ersten Tag dann wenig bis keine Informationen, man muss sich alles selbst besorgen oder ältere Semester fragen.

an der uni köln in der humanwissenschaftlichen fakultät bist du auf dich allein gestellt, sekretärinnen kennen noch nicht mal alle namen der dozenten ihres instituts, für das sie arbeiten.

Einführungswoche war gut, allerdings hab ich einen Nachrückbescheid bekommen und so den Studiengang noch mal gewechselt. War eigentlich auch kein Problem, es ist nur total blöd, dass ich aufgrund dessen die Sicherheitsbelehrung verpasst habe und so nicht ins Praktikum darf. Ergo muss ich also das Semester noch mal wiederholen. Das ist wirklich unsinnig. Warum macht man ein Nachrückverfahren, wenn man doch das Semester wiederholen muss? Nur damit man vorab schon mal nen Platz sicher hat?

Orientierungswoche super Idee! Einführungsveranstaltungen waren informativ und kreativ gestaltet.

Ach wo. Wiso sollte das jetzt anders sein? Mein Bruder war auf Warteplatz 1000, bei einem recht guten Abi und Wartesemester (Zivi)- das Problem der Doppeltbelastung der Uni durch die derzeitigen Umstände ist katastrophal.

Von der Fachschaft ja, von der Uni allerdings überhaupt nicht!

Sehr vieles wird am Anfang des Studiums nicht genau genug erwähnt bzw. erklärt!

also ich bin damals (vor 2 Jahren) nur klar gekommen weil eine Bekanne mir alles gezeigt und erklärt hat!

Klar! Das hat ja auch die Fachschaft gemacht! Also Studiernde die sich Zeit für andere nehmen und nicht in BA /MA Zeiten die Ellenbogen ausstrecken!

Die Fachschaften haben sich in meinen Fächern sehr darum bemüht. Das ist aber nicht der Verdienst der Universität. Das hängt ganz klar von den Studis ab, die sich da engagieren!

bei uns alles super organisert!

Ich war überfordert und hätte mir mehr Informationen gewünscht!

das war an der Uni BI wirklich toll

Defintiv nein. Im 4.Semester wusste ich wie genau man Studium aufgebaut ist und was ich alles wo machen muss und wer mir weiterhelfen kann

Einschreiben und Stundenplan erstellen wurden zum Glück von meinem Betrieb (duales Studium) übernommen.
Allerdings kann ich keinesfalls von "bestens" informiert reden! Einige Sachen hab ich leider nur durch Zufall von Älteren erfahren... Professoren und Betreuer sollten einen Plan haben/bekommen, was sie uns MITTEILEN müssen :(

Es war sehr schwierig das Uni-System zu durchschauen, besonders die erste Planerstellung war schrecklich, weil man nicht wusste was gewählt werden musste und wie sowas elektronisch abläuft. Die Internetseiten dazu waren auch sehr verwirrend. Es fehlte etwas einheitlich, übersichtliches, um da durch zusteigen

Über die Fachschaft werden Informationsveranstaltungen angeboten, man bekommt auf alle Fragen Antworten und wird nett aufgenommen.

Alles zu viel auf einmal. Grad die Module im 1. waren zu heftig

Ja. Das war eine der wenigen positiven Erfahrungen. Ich glaube es liegt daran, dass die eingene Fakultät zuständig ist. Die wissen wieviele kommen und welche Infos wir brauchen. Auch die Fachschaft macht viel. Die allgemeinen Infos der Gesamt-Uni kann man aber eher vergessen.

Da jeder mal "Ersti" war, beantworte ich hier auch als nicht "Ersti". Jap, war alles in Ordnung. :)

Größtenteils war das wirklich ziemlich gut. Warum einige wissenschaftliche Mitarbeiter das Recht haben Erstsemesterstudierende betont unfreundlich und arrogant zu behandeln bleibt mir ein Rätsel und ist bedauerlich. Außerdem ist es nachteilig wenn sie außerdem das Recht haben über Leistunden zu entscheiden. Hier wäre qualifiziertes, persönlich ausgereiftes Personal dringend notwendig.

Als Nachzügler muss man sich sämtliche Informationen selbst erarbeiten. Ich z. B. bekam nur eine Broschüre mit Einführungsveranstaltungen in die Hand gedrücken. Fast alle Einführungsveranstaltungen waren bereits gelaufen.

Für Nachrücker, welche erst viel zu spät zugelassen werden, gibt es nicht genug Informationen!!!

An der HHUD besonders durch die Fachschaft, weniger durch andere Organe der Uni. So fühlte man sich willkommen und konnte schnell Kontakte knüpfen. Die Informationsveranstaltung der Fachschaft zur Erstellung des Stundenplans kam allerdings zu spät - da hätte man schon längst überall angemeldet sein müssen und kam in seine Wunschkurse nicht mehr hinnein.
Die Onlineeinschreibung lief bei mir reibungslos. Da hatte ich nach allem was man hört aber wohl besonderes Glück...

Alle Fragen bezüglich Bafög und Stundenplanerstellung wurden von den Tutoren an den Ersti-Tagen nicht beantwortet. Wir mussten selber zusehen, dass wir woanders an Informationen kommen. Aufgenommen wurde ich auch nicht gut. Zwar waren meine Kommilitonen nett, aber es stellte sich heraus, dass sie hinterhältig sind und privat mit einem nichts zu tun haben wollen.

Absolut gut gelaufen, trotz anfänglicher Ubsicherheit. Informationsmöglichkeiten und Ansprechpartner_innen waren vorhanden und sehr hilfreich : )

PEch nur wenn man in ein höheres Fachsemester wechselt, mir wurden beim WEchsel 45 Credits verschwiegen die ich machen muss.... und pech wenn man zum sommersemester wechselt und alle erstinfos nur zum wintersemester angeboten werden ... und pech wenn einem der Studienberater sagt man dürfe einen Teil C erst nach Teil A und B machen obwohl das völliger Kappes ist und nirgendwo vorgeschrieben...

Die Fachschaft hat da einen sehr guten Job gemacht. Das läuft nicht an allen Fakultäten so gut.

bin heute noch an vielen Stellen verwirrt

Durch Nachrücken konnte ich an keinen Einführungsveranstaltungen teilnehmen. Ich merke jetzt in den Vorlesungen, dass mir Grundlagen die dort wiederholt wurden fehlen.
Beim Studenplan erstellen war ich völlig auf mich alleine gestellt- konnte nur noch nehmen was übrig bleibt. Folge: Vorlesungen bis spät Abends.

Bei der Wohnungssuche würde man sich von der FH auch mehr Unterstützung wünschen.
Immernoch nichts gefunden.
Studentenwohnheime überfüllt.

Ja, das ist aber komplett der Verdienst der Fachschaft. Von offizieller Seite kommt da eher wenig.

Das A und O sind dabei aber auch, dass man Kontakte knüpft, denn das allermeiste erfährt man nur über Mundpropaganda und eher selten auf offiziellem weg.

habe mich spontan eingeschrieben, weswegen ich nicht an allen informationsveranstaltungen teilnehmen konnte

O-Phase ist bei uns Fachsschaftsache. Das kann ziemlich gut sein mit Information und Kennenlernen oder eben auch nicht, dass hängt sehr stark von der Fakultät ab. Aber auch ohne viel O-Phase funktioniert es, weil die Veranstaltungen im ersten Semester schon festgelegt sind.

Das war bei mir ein einziges Chaos und mir konnte bis kurz vor Anmeldeschluss niemand sicher sagen, welche Kurse ich besuchen muss

Ich bin schon länger kein Ersti mehr, aber meine Zeit als Ersti war grässlich. Zu sinnvollen Informationen bezüglich Prüfungen, Modulbeschreibungen etc. musste man sich über zig Ecken durchgraben.

Totales Chaos, da viel zu viele Studenten zugelassen wurden. Nicht genügend Willkommenmaterial, teilweise 3 h Wartezeit zwischen den Veranstaltungen, da man uns 270 Erstsemster aufteilen musste. Es gab keinerlei Informationen, die man nicht durch logisches Denken heraus findet. Es gab nicht genügend Starter-Kits (erst jetzt haben die letzten nach über 1 Monat die Sachen erhalten) usw.

Es gab keine Probleme, allerdings gab es online kurzseitig sich widersprechende Angaben über die Stundenpläne.

Wenn man sich vor Ort einschreiben möchte, dies aber nicht kann weil man sich ja noch nicht Online eingetragen hat, dann danke. Und das bei einem Zulassungsfreiem Studiengang.

TU Dortmund

Das hängt stark von der Fachschaft ab. Also wir hatten eine ganz Woche, andere Studiengänge ne 2 stündige Einführungsveranstaltung.

Ja, es gibt Veranstaltungen, die sich um Studis kümmern, aber auf der anderen Seite hat mich eine Dozent aus einer offiziellen Ersti-Sprechstunde rausgeschmissen, weil er "keinen Bock auf lästige Ersti-Fragen" hat....wohl fühlt man sich da nicht.

aber nur, wenn man an der Erstiwoche teilgenommen hat. Viele wussten aber gar nichts von einer Erstiwoche.

Im Jurastudiengang könnte die Einführungsphase noch optimiert werden. Vor allem die Benachrichtigung von Studierenden über die Einführungsphase (z.B. durch Anschreiben) sollte in allen Unis gehandhabt werden (an der TU Düsseldorf ist das dieses Jahr deutlich schief gelaufen).

meine fachschaft hat keine einführung gemacht, was sehr schade war