In Studierendensekretariaten und im Prüfungsamt herrscht Chaos. Verwaltungsakte sind eine Odyssee.

verfasst von: MadameClueless
Neben dem Wissenschaftsministerium können auch Studierende neue Thesen oder Themen einstellen. Hier kannst Du sie bewerten und kommentieren.
Thema 3 von 24 im Schlagwort: Studienorganisation
These: 
In Studierendensekretariaten und im Prüfungsamt herrscht Chaos. Verwaltungsakte sind eine Odyssee.
Schlagwort: 
Studienorganisation
vorheriges Themanächstes Thema

Kommentare

Dank des Magisterstudiengangs habe ich wenigstens eine feste Ansprechpartnerin, da sie die einzige ist, die für Magister zuständig ist. Bisher war sie auch immer da und hilfsbereit. - Aber das Procedere ist trotzdem unverständlich. Ein nach den Grundlagen der Ökonomie geführtes Unternehmen könnte bei so viel Intransparenz kaum noch bestehen. Ich spreche aus Erfahrung.

Die Regelungen sind intransparent und wirken teilweise willkürlich. Die Angestellten können da oft nix für und sind selbst recht überlastet oder/und prekär beschäftigt... ein Armutszeugnis ist das!

Meistens hat nie jemand eine Ahnung von etwas

Kein Kommentar, ist halt Fakt.

JA !! Manchmal fragt man sich ob man zur Uni kommt um zu lernen, oder um irgend einen Bürokratiequatsch zu erledigen, wovon kein Mensch irgendetwas hat. Aufgabe einer Uni ist es doch primär, zu Lehren und Forschen, stattdessen wird man ständig mit der ganzen Bürokratie genervt wodurch die eigentlichen Aufgaben (Lernen) deutlich zu kurz kommen.

Jedes Amt mit einer anderen Öffnungszeit...gerne auch mal nur 1 Stunde.

Bei uns ist alles super und am besten ist unsere Sekretärin!

Zum Glück habe ich persönlich diese Erfahrung noch nicht gemacht, aber schon von Kommilitonen davon gehört.

Sehr richtig. Sehr lange Warteschlangen vor den Öffnungszeiten des Prüfungsamts. Außerdem: Wer hat sich ausgedacht, dass das Prüfungsamt von der Uni Köln Psychologie nur 1x täglich für eine Stunde geöffnet hat und nur eine Stunde Telefonzeiten hat, und Freitags komplett geschlossen ist???

Die Leute in der Verwaltung sollten man das gleiche Arbeitspensum an den Tag legen wie die Studenten....

Dazu sag ich nur: Komilitonen sind die größte Hilfe und Sekretariate zum größten Teil die einzigen Barrieren...

freundlichkeit ist dort nicht so bekannt, würde aber ein schritt in die richtige richtung sein.

Nur durch Mithilfe und Information von Mitstudierenden ist es überhaupt möglich das zu bewältigen. Bürokratie setzt ein gutes Stück daran ein Studium unerträglich zu machen. Die meisten Bürokraten interessieren die Studenten nicht, sondern nur der Erhalt ihres eigenen Jobs.

Des öfteren erhält man von verschiedenen Personen unterschiedliche Auskünfte über den selben Sachverhalt. Die meisten Informationen über Prüfungsanmeldungen etc. habe ich von Kommilitonen erhalten...

Ich muss sagen, auch wenn das Anmelden zu Prüfungen aufwändig ist, und zu Zeiten der Studiengebühren die Anträge ebenfalls Zeit gekostet haben, bin ich mit den Ämtern zufrieden! Als alleinerziehende Mutter musste ich nie die Studiengebühren bezahlen und mein Antrag wurde immer schnell und gut bearbeitet!

es können teilwese keine Anmeldfristen eingehalten werden, weil das Prüfungsamt nicht in der Lage ist einheitliche Anmeldeprozesse zu gestalten. Onlineanmeldungen funktionieren nicht weil Server überlastet

Für Prüfungsanmeldungen müssen häufig Unterschriften von schlecht erreichbaren Personen eingeholt werden, die nie meine Dozenten waren. Das Prüfungsamt ist personell unterbesetzt und versuchte mich unter alten Kontakdaten, die ich schon mehrfach in Anmeldungen korrigiert hatte, zu erreichen. Es wird nicht dafür gesorgt, dass es wirklich zu Vereinbarungen der für die Prüfung bestellten Prüfern hinsichtlich der Prüfungsfragen kommt wie es in der Prüfungsordnung vorgeschrieben ist.

Die Tatsache, dass viele Prüfungen (z.B. Staatsexamen) schon ein halbes Jahr im Voraus angemeldet werden müssen erschwert die Studienplanung und damit auch die Einhaltung der Regelstudienzeit erheblich. Wäre die Verwaltung der Prüfungen nicht so starr organisiert könnte das Studium sicher schneller und entspannter gestaltet werden.

Uni Münster: hier ist das alle gut organisisert

Uni Köln: Noch immer muss man wochenlang auf Schein warten, weil es keinen zentralen Online-Speicher gibt. Genervte Studenten und auch die Dozenten sind durch die Abläufe gestört. Volle Gänge und Wartezeitenb bis zu 3h sind üblich. Das muss besser werden

Studiensekretariats-Mitarbeiter werden von mir bis aufs Messer verteidigt!
Die sind die Ruhe selbst, haben langweilige Akten-Jobs und fiese Stoßzeiten.
Und bisher ist noch gar nichts schief gegangen, immer gut beraten worden, immer sehr korrekt.

angestelle im prüfungsamt eigentlich immer sehr nett und um hilfe bemüht

Auf jeden Fall! Hier weiß die Linke nicht, was die Rechte tut.

Bei Kleinigkeiten die Papierkram erfordern sollte man viel Zeit einplanen. Telefonische Erreichbarkeit eher schlecht. Man fühlt sich schlecht beraten.

ich muss mich für jede meiner schriftlichen examensprüfungen über ein halbes jahr vorher beim lpa anmelden, mit einem riesen wust an papieren, und erfahre dann erst 10 tage vor dem 6 wöchigen prüfungszeitraum, ob meine prüfung in 10 tagen oder vielleicht auch erst 6 wochen später ist. wieso muss ich beim prüfungsamt ein brglaubigtes abiturzeugnis und meine studienbescheinigung abgeben? ohne abitur hätte ich garkeine studienbescheinigung, die müsste doch reichen. total unnötig.

Da kann ich nur zustimmen!

man wird von Pntius und Pilatus geschickt ohne etwas zu erreichen; Sekretätinnen kümmern sich unzureichend (man bekommt den Schein nicht ausgehändigt u.ä.);

JA!

Jeder braut sein eigenes Süppchen und wenn man als Student nicht mehr durchblickt und irgendein Formular falsch ausfüllt oder zu spät abgibt ist gleich die ganze Prüfung in Gefahr. Zudem bekommen wir vom Landesprüfungsamt erst 10 Tage vor Prüfungsphasebeginn die Termine für die schriftlichen Prüfungen. Wie soll man das denn mit der Arbeit abklären?

Absolut. Gerade bei Lehramtsstudiengängen sind unterschiedlichste Prüfungsämter zuständig, das reinste Bürokratie-Chaos.

wenn man 2 Stunden warten muss, das Amt überlastet ist und man nur angemotzt wird...

Es gibt an der Uni Köln einen einzigen Mitarbeiter, der für sämtliche Prüfungsangelegenheiten (und bspw. auch die Leistungsnachweise für Bafög nach dem 4. Semester) aller Bachelorstudenten der Philosophischen Fakultät zuständig ist. Diese Person hat einmal die die Woche eine 3 Stündige Sprechstunde.
Es ist mir ein Rätsel, wie irgendjemand der Meinung sein konnte, dass könnte funktionieren.
Ich habe fast 4 Wochen auf die Möglichkeit einen Termin machen zu können warten müssen.

Man wird nur von a nach b, dann weiter zu c um dann wiederum nach d geschickt zu werden . Das spiel endet damit, dass man wieder an a verwiesen wird

Danke Danke Danke. Ich muss gar kein böses Wort mehr hinzufügen. Aber das liegt nicht im Kern an diesen Institutionen des Uniwahnsinns sondern an der unglaublichen Kommunikation und Bürokratiebesessenheit des deutschen Systems: Warum einfach wenns auch kompliziert geht?! Ich kann mich noch gut an meine Zwischenprüf. erinnern, jedes Seminar macht was anderes und der Student ist völlig entnervt, bevor er die eigentlichen Prüfungen macht. Uni Köln ist die Büro-Hölle par definition.

Heute sagen Sie das eine und eine Woche später wieder was anderes! Es hat den anschein als ob die Institute unter sich nicht kommunizieren

Zu jeder Prüfung eine Folge verschiedener Onlineanmeldungen und persönlich abzugebender Formblätter, wozu ein Zeitfenster von 2 Stunden zur Verfügung steht - wenn nicht zufällig aus irgend einem Grund diese Woche nicht. Kafka's "Prozess" muss offenbar jeder Studierende bei uns begriffen haben.

Es gibt erst seit diesem Semester überhaupt jemanden der für die Bachelorstudiengänge zuständig ist. Unter zwei Stunden Wartezeit hat man nicht die Möglichkeit überhaupt beraten zu werden.

Je größer die Uni umso weniger Ahnung scheinen die Verwaltungsangestellten zu haben, es ist zwar menschlich und nachvollziehbar, aber sehr ärgerlich wenn man als Student Fristen einhalten muss

Schöner hätte man es für die Uni Köln (speziell für sie WiSo ) nicht formulieren können! Allerdings liegt dies keineswegs an Personalmangel! Einzig die Vorschrifften und der Ablauf sollten umgestaltet werden.

Absolut! Die eine Hand weiß nicht, was die andere tut... überall bekommt man andere Auskünfte

um sich Leistungen anerkennen zu lassen muss man zig mal hin und her rennen - oft ohne Ergebnis. Man wird von A nach B geschickt, ohne dass A wirklich weiß, ob B richtig ist...

Einfach nur ja!

Habe es tatsächlich schon erlebt dass ich vom zentralen Prüfungsamt an das Landesprüfungsamtr verwiesen wurde, dort wiederum ans zentrale Prüfungsamt, dort dann ans Studierendensekretariat und von dort wieder ans zentrale Prüfungsamt... niemand fühlte sich zuständig!!! Und meist wird man noch unfreundlich behandelt.

richtig! habe so oft schon erlebt, wie häufig Willkür und Machmissbrauch das Bild der Uni-/ BAföG-/ etc. Ämter prägen! wirklich beschämend und z.T. eine bodenlose Frechheit was dort passiert...!!

-Prüfungsanmeldungen nur kurzfristig möglich, Abmeldung jedoch noch zwei Tage früher.
-Ich habe das Gefühl, dass das zuständige Studierendensekretariat Anliegen ablehnt um Arbeit zu sparen!!!

teils teils
aber meist gibt es sinnvolle veranstaltungen+inhalte

Es ist das reinste Chaos! Niemand weiß wo was wann hin soll oder wer wann welches Formular unterschreiben muss und warum...Alleine am Semesterbeginn ist es ein Abenteuer herauszufinden welche Seminare und Vorlesung belegt werden müssen...Ich finde es einfach nur furchtbar ermüdend und nervig!

extrem schlecht organisiert. Absolut gar keine interne Absprache. Die Online-Portale werden überhaupt nicht genutzt sondern bilden einen zusätzlichen Aufwand. Fachliche inkompetenz durch studentische Hilfkräfte. Deadlines können so nicht eingehalten werden.

Vorallem dann, wenn die Prüfungsamtherrschaften im Urlaub sind und Nichts während dieser Zeit passiert! Das ist absolut nicht nachzuvollziehen.

Ich wollte mich von einer Klausurabmelden, die am gleichen Tag wie eine Nachholklausur einer anderen Klausur gelegt war. Später hatte ich die Klausur DOCH bestanden, musste also nicht die Nachholklausur antreten und wollte mich wieder anmelden. Die Zuständige sagte, dass das nicht ginge, weil die Frist abgelaufen sei. 5 Tage vor der Klausur rief sie mich an, dass ich mich gar nicht hätte abmelden können, da ich schriftlich geladen werde. So hatte ich nur noch 5 Tage Zeit für eine Physikumsprüfun