Es gibt ausreichend Arbeits- und Leseplätze und Lernräume in Bibliotheken und Institutsgebäuden.

verfasst von: MadameClueless
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Thema 21 von 85 / Schlagwort: Studienorganisation
These: 
Es gibt ausreichend Arbeits- und Leseplätze und Lernräume in Bibliotheken und Institutsgebäuden.
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Studienorganisation
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Kommentare

Bis jetzt habe ich noch keine Beschwerde vorzuweisen.

Die ULB Düsseldorf ist ständig überfüllt, es gibt kaum freie Plätze. Dank der Freischaltung der USB-Anschlüsse an den Recherche-PCs (1. bis 3. OG) sind die nun auch nicht mehr zu nutzen.
In der geisteswissenschaftlichen Verbundbibliothek ist die Lage entspannter, aber auch dort gibt es zu wenig Lernräume für Grupenarbeiten.

Nein es ist wenige Plätze zum Lernen in der Uni Siegen und in Siegen...

Nein es ist wenige Plätze zum Lernen in der Fh-Dortmund

Wenn man einen ruhigen Platz haben will muss man weit laufen. Die Arbeitsplätze in der Nähe sind immer voll und total laut. Lernen kann man da meistens nicht.

leider nicht

Nein, unsere Hochschule HS OWl Detmold wurde zu kleine geplant oder einfach für weniger Studenten. Ja, haha, jetzt sind 1/3 mehr Studenten auf der Hochschule als vor 3 Jahren und man setzt sich mittlerweile in den Keller flur um 5 Minuten Ruhe zu haben. Aber auch dort ist mittlerweile was los

Arbeitsplätze vor allem seit der Renovierung ja, Lernräume, in denen man in Ruhe die Vorlesungen und das Lernmaterial durchgehen kann, definitiv nicht!

Das ist die Wunschvorstellung eines jeden Studentens. Realität sieht aber anders aus! Es gibt immer zu wenig Arbeitsplätze, aber das ist ja nichst neues...

Seit ich mein Studium begonnen haben (WS08/09) werden Bauarbeiten in Bibliotheken, auf dem Kampus, und in den Fakultäten an sich vorgenommen. In der Bib hat man keine Ruhe mehr, in den Fakultäten befinden sich die Arbeitsplätze neben Rolltreppen auf dem Flur, wo es so gut wie nie ruhig ist. Konzentrieren kann man sich dort überhaupt nicht!

gibt es so gut wie gar nicht. man kann sich aber mit beziehungen einen raum aufschleißen lassen. Wieso werden die denn eigentlich abgeschlossen??? ist doch eh nur alter kram drinne.

Mit Ellenbogeneinsatz und dummen Sprüchen funktioniert auch dies... irgendwie

außer man arbeitet gerne auf einer kalten Steintreppe

Man muss sehr früh da sein um einen Platz zu bekommen. Besonders schwer ist Platz für Laptop zu finden

winzige Bib. Dann haben sie den teppich rausgerissen und linoleum verlegt. jetzt ist sie so laut, dass niemand mehr mal flüstert... wie soll man da arbeiten können?

In der Regel schon, man muss nur gut suchen, dann findet man noch ein freies Plätzchen.

Bis in den Nachmittag hinein ist einfach zu viel los.

1) Internet macht Arbeiten von zu Hause möglich.
2) Lesen können Studenten überall. Es gibt genug unabgeschlossene Räume.
=> Mehr Computerplätze wären cool, aber wir Studenten schon kommen klar, wenn nur überall WiFi verfügbar ist. Wir VERSTEHEN Unterfinanzierung.

Meine Institute sind viel zu klein, es gibt teilweise nicht mal eigene Bibliotheken. In fremde darf man meist nicht rein. Lesesaal in der UB ist meist früh besetzt. Noch dazu war letztens der Ausweichlesesaal über Monate geschlossen (bestimmt zu wenig Geld für eine SHK zur Aufsicht).

Es gibt sie, aber zu wenige. Dafür sind die Arbeitsplätze hochwertig ausgestattet.

keineswegs, es sind viel zu wenige und die sind dann auch noch laut

Es gibt leider keine PC-Pools die auch für Lehrveranstaltungen geeignet sind

Bis man einen Platz zum Arbeiten gefunden hat, ist schon die Hälfte der Freistunde vorbei. Da die Stühle in einem festen Abstand zum Tisch angebracht sind, ist es sehr unbequem zu Lernen. Um den Lernenden die Tische zu überlassen, wären noch weitere, würden evtl auch bequemere Sitzmöglichkeiten für Nicht-lernende zu mehr Lernraum verhelfen.

Sogar zu späten Uhrzeiten an Wochenenden ist es schwer einen Platz in der Bibliothek zu finden. Das Istitutsgebäude ist für die Anzahl der Studenten leider eindeutig viel zu klein.

Definitiv nicht, wer zu erst kommt malt zu erst, 5 min später gibts leider keinen platz mehr

Und das dank umbau auch alles völlig sauerstoffrei. ein ganz toller zustand. wenn man glück hat kriegt man auch noch schön was dabei vorgebohrt. und seit neuestem kann man auch eine halbe kölnwanderung machen, da der ausgang, der die uni bib zugäglich macht zugeriegelt ist- kann man sozusagen sauerstoff für die nächsten 4 h im Vorraus in den backen hamstern...ein idiotischer zustand und auch völlig absurd, denn vorher war die situation die selbe aber anscheinend doch anders...???wieso?

Wäre ja schon schön, wenn die Bibliotheken denn vernünftige Öffnungszeiten hätten.

ja

an der Uni Köln stark Gebäudeabhängig!! Vorallem Gruppenarbeitsplätze sind Mangelware...Wenn man an selbigen dann auch noch Strom braucht (Laptop etc.) kann man es komplett vergessen

Never!!!

...gibt es nicht!

Natürlich nicht! Wer soll den das ganze Personal bezahlen, dass Studienrenden Zutritt gestattet.

Oftmals sind Plätze völlig belegt, die Bibliothek ist im Allgemeinen zu klein ausgelegt.

Definitiv nicht genug Arbeitsplätze in der Bibliothek, geschweige denn genügend Drucker, Kopierer, etc.

Definitif nicht gegen Ende des Semesters wenn es an Prüfungen und Klausuren geht - und gerade dann ist ein vernünftiger Arbeitsplatz (vor allem in der Bib) wichtig!

Arbeits- und Leseplätze ja. Lernräume fehlen vorne und hinten! nach langer planungs- und realisierungsphase ist endlich in unserer Fakultät ein richtiger lernraum geschaffen worde! Danke Fachschaftsrat!

Es fehlen Arbeitsplätze!

Es ist generell alles überfüllt...von Leseplätzen bis hin zu Computerrämen.

Während des Semesters sind die Arbeitsräume ziemlich leer, in den Allegmeinen Prüfunsphasen am Semesterende bekommt man kaum einen Platz.

wenn man früh kommt und spät geht

In der Zahnklinik der Uni Bonn gibt es zu wenig Stühle.

Was toll war: Auslandsstudium in USA. Große, helle Bibliothekshalle mit langen, beleuchteten Tischen, an jedem Platz für ca. 30 Leute. Von den Wänden schauen die Porträts ehemaliger Uni-Präsidenten auf einen herab. Arbeiten bis 3 Uhr nachts - und Spaß dabei!

zurzeit noch, aber die Frage, ist was passiert wenn mehr Doppeljahrgänge kommen

Es ist eher zu wenig Platz, weil es momentan sehr viele Studenten sind.

Es gibt an der Uni Bielefeld viele Plätze in der Bibliothek und davor auch genug Schließfächer für Jacke & Tasche (wobei es toller und weniger umständlich wäre, beides mitnehmen zu dürfen und auch essen & trinken zu können...). Die Diskussionsräume der Bib sind sehr unangenehm, weil klein und fensterlos.
In unserem Hochschulrechenzentrum könnten es aber mehr PCs sein, da bildet sich oft eine lange Schlange... Wobei das durch die Laptopgeneration vielleicht besser wird...?
Dass es nicht genug gemütliche Plätze gibt, sieht man daran, dass viele Studierende auf der sehr lauten Galerie versuchen zu lernen, gerade auch bei Gruppenarbeiten. Dafür gibt es in unserer Bib jetzt aber einen neuen "Lernort" mit gemütlichen Stühlen und Sitzsäcken, flexiblen Tischen und sogar Whiteboards und Präsentationsflächen (ja, man darf dort auch reden!!!). Das ist noch recht klein, soll aber bei Bedarf ausgebaut werden. Das ist schon toll!

Die Bibliothek ist an sich gut ausgestattet, aber insbesondere zu Klausurzeiten hat man kaum eine Chance einen Platz zu finden an dem man sich hinsetzen und lernen kann. Auch während des Semesters ist dies schwer.

Siegen:

Die Bibliothek verfügt über viele und teils gut ausgestattete Arbeitsplätze. Problem: Es gibt zu wenige Schließfächer für Taschen und Jacken. Mit diesen darf man die Bibliothek natürlich nicht betreten.

Mangelware sind Orte zum Lernen, an die man seine Taschen mitnehmen kann. Vor- und Nachmittags sind meist alle Räume belegt. Es bleiben nur Treppenstufen oder wenig frequentierte Gänge und Ecken.

Leider gibt es nicht genügend dieser Räume, da die Universität überfüllt ist.

Überhaupt nicht. Besonders die Bedingungen in unserer Bibliothek sind katastropal. Allerdings muss man sagen, das die (Bibliotheks)verwaltung von dem Thema weiß, und sich alle Mitarbeiter redlich und flexibel bemühen die Situation annehmbar zu gestalten.

Ja, damit hatte ich noch nie ein Problem.