Hörsäle und Seminarräume sind gepflegt und zeitgemäß ausgestattet.

verfasst von: MadameClueless
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Thema 4 von 26 im Schlagwort: Sonstiges
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Hörsäle und Seminarräume sind gepflegt und zeitgemäß ausgestattet.
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Kommentare

Abgesehen von den üblichen Kritzeleien und Kaugummies auf den Tischen und gelegentlich nicht funktionierender Technik, trifft das zu.

nicht in der phil-fak ...

ja

Teils Teils. Jenachdem in welches Gebäude man rein kommt. Und wenn die Uni was ändern will und eine Baustelle beginnt, ist es während der Seminare so laut, das man sein eigenes Wort nicht mehr versteht. Die Dozenten nervt das auch tierisch.

Teils Mangel an moderner Technik, SEHR unangenehme Sitze, meist zu wenig Beinfreiheit

Leider sind viele Bänke und Tische defekt. Allerdings verstehe ich die Studenten auch nicht, die Schrauben entfehrnen oder mutwillig Schäden verursachen.

Leider oft von Studenten vollgeschmiert und das Inventar ist häufig schon recht alt!

teilweise modern, teilweise auf dem Stand von 1922....

Leider immer noch viele alte Räume mit defekten Tischen etc (Uni-Due, Bereich M)

wir sitzen in der ude auf den treppen

teilweise gibt es ncoh nciht mal eine uhr und an der Decke hängen Netze, damit die Lampen nicht runterfallen

selbes gilt für die Uni Bonn

Uni Köln:
- viel zu kleine Schreibunterlagen,
- zu wenig Beinfreiheit,
- wenn man mal auf die Toilette muss, müssen erstmal alle aus deiner Reihe aufstehen, damit man sich an ihnen vorbei quetschen kann,
- im hörsaalgebäude gibts noch nicht mal Fenster, sodass man das Gefühl hat, man atmet nur noch das Kohlendioxid ein, dass alle ausatmen (im Sommer kommt es dann auch vor, dass der ein oder andere umkippt)

Die meisten Seminarräume und Hörsäle sind fensterlos mit altem vermschmutzten und verkrtztem Mobiliar, unschönen Wänden,
aber immerhin einem Beamer.

Münster, Jura: Auf die Säle im H1 trifft das zu, ansonsten wäre mehr Beinfreiheit schön. Bis auf die Unmengen an Kaugummis an Tischen und Stühlen ist es aber gut gepflegt

Humanwissenschaftliche Fakultät Uni Köln: Steckdosen brechen aus der Wand, die Lampen fallen von der Decke. Es gibt deutlich zu wenig Steckdosen, kaum Beamer oder Overhead-Projektoren, zu wenig Kopierer, schlechte Bibliotheken.

Alles sauber, tip top, etc.
Media-Ausstattung ist auch klasse!
Aber:
Mehr Steckdosen wären toll. Heutzutage würde man gern mit einem Laptop zur Uni erscheinen können - aber lange Stunden und kurze Akku-Zeiten machen das schwer.

hallo? die decken kommen runter!

hallo? die decken kommen runter!

Die ganz neuen vielleicht; ansonsten trifft man auf viel kaputtes Material, Räume ohne Fenster, Deckenplatten die einem auf den Kopf fallen, veraltete Technik.

technische Ausstattung unzureichend und oft nicht funktionstüchtig (zu wenig Wartungspersonal?); Räume ohne Fenster; stickige Luft oder schlechte Klimaanlagen, von denen man krank werden kann

An meiner Fakultät herrscht Aspest, abgebrochene Sitzflächen und Deckenbeleuchtung die herabzustürzen droht. Das ist keine Übertreibung: vor ein paar Semester wurden zahlreiche Hörsäle gesperrt und in einem seminarraum müssen die Tische so zurecht gerückt werden, dass niemand unter den Deckenleuchten sitzt, falls die herunterfallen sollten.

Sie sind gepflegt, aber eineinhalb Stunden auf eine ungepolsterten Holzklappsitz zu sitzen, auf dem man seine Position nicht ändern kann, und die Beine nicht ausstrecken kann, weil die Reihen so nah beieinander sind ist lerntechnisch nicht zeitgemäß!

Die schon, aber auf den Fluren und an Lerntischen gibt es so gut wie keine Steckdosen für Notebooks & co

ja. ganz klar. Waren Sie schonmal in Köln? Möchten Sie sich mal Raum 001 anschauen? Einfach traumhaft. Oder das neue Seminargebäude in dem sich das einzige Klo (3 stöckig) im Keller befindet und einen Behindertenaufgang mit Schlüssel hat? Ich wollte schon immer was von der Welt sehen, wenn ich mal kurz im Unterricht aufs Klo gehen möchte...

Sehr vom Studiengang abhängig. Wirtschaftswissenschaften sind besser dran als Geistes- oder Humanwissenschaften . Wen wundert's.

Wenn sie das sind, kommen die Dozenten mit der Technik nicht klar. Studenten hinterlassen manche Hörsäle vollkommen dreckig

An der Uni Köln stark vom jeweiligen Raum und Gebäude abhängig... Aber Holzsitze, die halb durchbrechen, und kleine Klapptische an der rechten Seite des Stuhls (Linkshänder!) sind defenitiv überholt...

Uni Köln: Kaputte Mobiliar, alte Räume, viel zu wenig Steckdosen (im Laptopzeitalter!)-also: NEIN

An der Uni Köln: Hörsäle und Seminarräume sind alt, verschmutzt und größtenteils beschädigt.

Die Räume sind meist alt und Einrichtung teilweise defekt.

teils unzumutbare Hörsäle. Die Stühle krachen einem unterm Hintern zusammen.

DIe Fh-Dortmund hat eine Riesenbaustelle eröffnet und solange ich da studiere wird es so bleiben, es dauert bis die fertig sind und dann werden wir sehen, ob die Fh in neuem Glanz erscheint. Bisher muss ich sagen sind die meisten Räume zu klein und haben zu wenig Tische und Stühle für alle Studierenden.

Gepflegt wohl eher nicht..

Universität Duisburg-Essen: Kann nur für den Campus Essen sprechen, aber definitiv nein! Keine Fenster, gestohlene Beamer, Löcher in der Decke, überfüllte Mülleimer und Asbest in den Wänden!

Absolut unzutreffend!

Sauber und gepflegt ja,aber von zeitgemäßiger Ausstattung kann nicht die rede sein.

Viele Hörsäle sind für Menschen ab 1,80m nichtmehr ausreichend "bequem" bestuhlt, man stößt vorne und hinten an die Stuhlreihen und hat nach der Vorlesung schmerzende Knie.

Ich habe noch ein keinem Hörsaal Fenster gesehen? Soll uns das vor Ablenkung schützen? Ich komme mir immer vor wie in einem Bunker. Da macht Lernen KEINEN Spaß

man ist bemüht

Für Chemie, Informatik, Physik etc. sehe ich ja ein, dass man Technik braucht, aber in den Kulturwissenschaften brauchen wir vor allem eines: kleine Kurse. Nur so können wir intensiv arbeiten und diskutieren. Unsere Technologien No.1 sind und bleiben Buch und Schreibzeug.

Da brauchen wir keinen Millionenetat für neue Rechner oder experimentelle Magnetschwebebahnen. Darum: Vergesst die Seminarräume. Gebt uns kleine Kurse - die Qualität WIRD steigen, schon weil alle mehr gefordert sind.

Es geht nicht nur um Hightech.
Es geht auch um Licht, das nicht flackert und blendet. Um funktionierende Rollos. Um Stühle, auf denen man 8h täglich ohne Rückenschmerzen sitzen kann. Um Tische, auf denen man seinen Ordner ablegen und sein Getränk abstellen kann. Es geht um Heizungen und Klimaanlagen, die mehr können als nur "Sauna" und "Kühlschrank".
Es geht um Zimmerdecken, die oben bleiben und durch die es nicht tropft.
Es geht um Sauberkeit und ausgeführte Reparaturen. Nicht nur um Beamer.

Gepflegt ja, zeitgemäß eher nicht

Im Großen und Ganzen schon. Jedoch werden Reparaturen an der Technik lange hinaus geschoben.

Tafel wird selten geputzt, ist immer verschmiert, sodass sie oft blendet. Professoren wissen oft nicht mit Beamer etc umzugehen. Klimaanlage macht entweder nichts oder zu viel. Wenn man 8 STunden im gleichen Hörsaal sitzt, hat man nach 4h spätestens Kopfschmerzen

Das kommt auf das Institut an. In einigen Fachbereichen sind in kürzester Zeit Hörsäle komplett renoviert worden, während in anderen Hörsäle semesterlang gesperrt werden, nur um Feuerschutztüren einzubauen, aber an den zum Teil maroden Sitzgelegenheiten im Hörsaal nicht zu ändern.

WAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!
Guter Witz.

Hörsäle und Seminarräume sind in Siegen in aller Regel sauber und mit Projektor oder Beamer ausgestattet.
Ggf könnte man ein paar Tafeln durch Whitebords ersetzen, aber das sind Luxusprobleme:)

Bei der Ausstattung von Praktika und Platz für Sammlungen könnte man aber noch besser werden.

Eher nein, da die Hörsäle und Seminarräume größtenteils veraltet sind.

EF50 Dortmund ist sehr schön im Vergleich zu anderen Gebäuden und Unis.