An meiner Hochschule gibt es Probleme mit zu wenigen und überfüllten Hörsälen und Seminarräumen.

verfasst von: mhenze
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Thema 15 von 85 / Schlagwort: Studienorganisation
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An meiner Hochschule gibt es Probleme mit zu wenigen und überfüllten Hörsälen und Seminarräumen.
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Studienorganisation
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Kommentare

TEilweise sind nichtmals mehr genug plätze auf den treppen

wer kennt es nicht...

für den doppelten jahrgang ist kaum vorgesorgt - in den geisteswissenschaften sogar überhaupt nicht!

In vielen Kursen werden mehr Studenten zugelassen als es Sitzplätze gibt und man kann an wirklich interessanten Veranstaltungen leider nicht teilnehmen, weil ein ständiger Raummangel herrscht.

Wir haben Räume die lediglich Türen haben. Kein Tageslicht, keine Belüftung, keine Möglichkeit zu sitzen. Aber dafür haben wir jetzt schöne bunte Türme. Danke Uni Essen für die sinnvolle Verwendung meines Geldes!

Teils teils. Meistens sitzen aber mind. 5 Studenten auf dem Boden oder müssen der Veranstaltung im Stehen folgen

Im ersten Semester ist das spannend mit den Räumen. Wir im dritten oder im 5. haben da keine Probleme mit.

JA!!!

Es sind dieses WS2011/2012 zu viele Neue gekommen!

In den Pflicht- und Zusatzveranstaltungen gibt es nicht immer ausreichend Platz für jeden Teilnehmer. Zum Teil sind sogar die Flucht- und Rettungswege mit Stühlen und/oder Studenten, die noch versuchen etwas mitzubekommen blockiert.

letzes Semester mussten zum Beginn der Spanisch1 Vorlesungen die läute auf den Treppenstufen sitzen+ und hinter der letzten Stuhlreihe die gesamte Zeit stehen

Manche Vorlesungen sind so dermaßen überfüllt, dass die Studenten auf der Treppe sitzen müssen. Leider nimmt auch der Lärmpegel mit zunehmender Anzahl der Studenten zu.

Es ist schade, dass beim ersten Seminartermin 1/3 der anwesenden Studenten wieder gehen muss, weil die Sicherheitsbestimmungen der Uni Köln nur 35 Leute in einem Seminarraum erlauben. Wie wärs mit noch ein Seminar zusätzlich anbieten?

Absolut! Sprachkurse mit 80 Leuten, Hauptseminare mit über 100 Teilnehmern sind keine Seltenheit an der Uni Köln, wenn man beliebete Fächer wie Englisch oder Spanisch studiert.

Bei mir in Münster ist es zwar voll, aber normalerweise hat jeder einen Platz. Habe von anderen Fächern aber auch das Gegenteil gehört...

Meine Studiengänge sind okay, aber Freunde mit anderen Fächerkombinationen sitzen schon mal auf dem Boden.

Für meinen Studiengang ist alles OK

so siehts leider aus...

In der Physik (Uni-Due) nicht, aber man hört von anderen Studiengängen, dass dies so ist.

Ja. Es gäbe aber eine einfache Abhilfe: Würde die Landesregierung Mittel für bereits bewilligte und vorbereitete (!!!) Bauvorhaben freigeben, könnten diese sogar gebaut werden, was die bestehenden Räume entlasten würde. Solange sich das nicht ändert, ist diese Frage ein Schlag ins Gesicht derer, die sich (teils vergeblich) um die Schaffung neuer Räumlichkeiten bemühen.

Da hat man einen Studienplatz ergattert um festzustellen, dass man dann aufgrund von Raummangel keine Zulassung zu einzelnen Kursen bekommt. Fazit: Die Uni bemüht sich (zum Glück) die Kurse in den Semesterferien und/ oder als Blockseminare am We anzubieten. Das ist natürlich super, damit sich das Studium nicht nach hintern verschiebt, aber ideal ist was anderes

Ganz klar: ja! Auf dem Boden sitzen, bzw bis in den späten Abend hinein an Seminaren/Vorlesungen teilzunehmen, weil zu wenig Räume zu Verfügung stehen, ist alltäglich!

Nur in dem ersten Monat, dann nicht mehr.

Es gibt jedes Semester eine Reihe von Veranstaltungen in die man entweder gar nicht erst reingelassen wird oder wo man auf dem Boden sitzt.

aus vielen Veranstaltungen wurden Studierende willkürlich rausgeworfen, ohne das für Ersatz gesorgt wird

Ist definitiv bei uns der Fall.

Oh jaaaa, trifft voll zu. (uni köln)

Hauptstudiumsseminare für Erziehungswissenschaften sind teilweise so überfüllt, dass auch in großen Räumen Studierende an den Wänden und im Tafelbereich hinter dem Dozenten "Platz" nehmen müssen. Die meisten Hörsäle sind nur für ca. 100-120 Personen gedacht.

Münster, Jura: ganz selten sind die Hörsäle so belegt, dass vereinzelte Studenten stehen müssen, das klappt hier wirklich gut

Natürlich! Was habt ihr erwartet? Das verkürzte Abitur reist uns alle rein! Aber keine Sorge. Es wird bereits angebaut. Die Bauarbeiten machen weitere Kursräume unbenutzbar - aber das ist ja nur für die nächsten 8-12 Monate!!!
Klinge ich bitter? Das scheint nur so.
Typische Bürokratie: alles feine ideen, aber angeregt und umgesetzt von Politik-machern, die nie einen Fuss in die Lokalität gesetzt haben.
Müssen halt ein paar Studenten im ersten Test ausgesiebt werden. Schicksal!

An der Massenuni trifft das definitiv zu!

Wenn Studenten auf dem Boden sitzen müssen oder 20 Leute an 2 Laborplätzen arbeiten müssen ist ein Lernerfolg mehr als fraglich!

bei anderen Studiengängen unserer FH ist es noch schlimmer. Ein Hörsaal ist über Videokonferenz angebunden.

Ist es schön, auf dem Boden zu sitzen!

JAAA!

Ein Semiar zu bekommen war und ist sehr schwieri. Die TU Dortmund (Fachbereich Deutsch) macht lustige Losverfahren, wer kein Glück hat fliegt raus. Das kanns doch nicht sein in einer sogenannten Bildungrepublik (Zitat Merkel)

da zu wenig Seminare angeboten werden. sind diese häufig überfüllt

Aber nicht zu knapp!!!

Richtig! Und als wäre das nicht nicht schlimm genug, sitzen da auch noch 20% Gasthörer. Ist ja nichts dagegen einzuwenden, wenn man sich im Alter noch weiter bilden möchte, aber die machen das zum Spaß. Warum muss ich als ordentlicher Student auf dem Boden sitzen?

schwieriger nc

Seminare sind überfüllt

In vielen vielen Veranstaltungen waren die Räume überfüllt....
schon mal einen Russisch Sprachkurs für Anfänger mit 200 Leuten in einem Seminarraum für knapp 100 Leute gehabt! Wunderbar, da klappt das lernen!

Leider trifft dies völig zu und auch die Erhebung von Studiengebühren welche ein neues Gebäude ermöglicht haben ( Universität zu Köln) konnten dies nicht merkbar lindern. Das neue Gebäude ist zwar schön, aber leider nicht sehr zweckmäßig, da im Verhältnis viel zu wenige Räume untergebracht sind. Man sollte doch versuchen gerade bei neuen Gebäuden, wenn diese dann schon gebaut werden, ein Maximum an Raumkapazitäten rauszuholen. 14 neue Räume für ein ganzes Gebäude erscheint mir nicht genug.

Mit 120 Leuten in einem Raum für 30 zu sitzen trägt nicht gerade zu einem gutem lern Klima bei

Nein, denn die Uni Köln hat ja Dank Studiegebühren gebaut wie bekloppt. Allerdings schreibe ich meine Magisterklausuren in sauertoffreien Baukontainern grade, was auch ein echter Witz ist. Schön wenn alle einen Platz haben, aber trotzdem nicht genug Lehrende da sind. Ganz feiner Plan! Es lebe die deutsche Bürokratie!

Es bleibt der Eindruck, dass die Verteilung zu Gunsten von Fächern, die der Wirtschaft zu Gute kommen läuft, alle Anderen müssen sehen, wo sie bleiben.

Vor allem Seminarräume sind oft zu klein bzw. ungünstig gebaut (Säulen mitten im Raum)...Mit fehlender Sicht oder auf dem Boden sitzend fällt das Lernen/Aufpassen aber nicht gerade leichter! (Uni Köln)

Wenn man dank des Online-Vergabesystems zu fast der Hälfte seiner ausgewählten Kurse nicht zugelassen wird und diese dann am Ende (weil eh nie alle Studenten auftauchen) doch nicht voll sind ist es kein Wunder, dass man mit dem Studium nie fertig wird

Ich studiere an der FH Dortmund Architektur. In diesem Semester wurden fast 500 neue Erstsemester zugelassen, vorher waren wir, in einem 8 Semestrigen Bachelor Programm, insgesamt knapp 600 Studenten. Es wurde also die Studentenzahl verdoppelt , die Anzahl der Räume blieb aber konstant. Für die Vorlesung müssen die Erstsemester an einen anderen Campusfahren. Die Situation ist wirklich schlimm. Es gibt für uns keinerlei Möglichkeit mehr in der FH zu arbeiten außerhalb der Seminare!

aber erst seit diesem semester, zwar nicht so schlimm wie an anderen hochschulen, aber die raumgröße reicht für die doppelte anzahl an studenten nicht aus