Durch das Abschaffen der Studiengebühren konnte die Qualität der Lehre aufrecht erhalten werden.

verfasst von: Mathe
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Durch das Abschaffen der Studiengebühren konnte die Qualität der Lehre aufrecht erhalten werden.
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Kommentare

Erstaunlicherweise ist dies eher nicht der Fall, 'erstaunlich', da sich die Frage stellt, wie es an den Unis aussah, bevor die Studiengebühren erhoben wurden. Es stehen Stellenstreichungen bevor und unser 'Mentorenteam' weigert sich seit der Abschaffung seinen Job so zu versehen wie vorher, sprich uns Studenten angemessen zu unterstützen. Mängel, selbst wenn schon lange vorhanden, werden nicht mehr behoben, die einzige Veränderung trotz Gebühren war, dass die Toiletten saniert wurden.

Das Geld fehlt einfach überall, in Bibliotheken, Arbeitsmaterialien, PCs oder Laboren. Den Rest müssen wieder die Steuern herhalten...

Den die (leicht)ROT-GRÜNE Regierung in NRW scheisst auf die Ausfinanzierung, genau so wie die schwarz-gelbe im Bund...

Welche Qualität? Wenigstens muss ich für den geringen Standard nicht mehr so viel zahlen.

Das halte ich für ein Gerücht. Wie kann man irgendwo dran sparen und gleichzeitig verbessern? In jeder Firma wird Qualität durch Investitionen gekauft. Wir wollen einfach nur Massen und keine Klassen- ein falscher Weg.

Nein. Auch wenn es SPD, Grüne und LInke nie glauben werden. Was nix kostet ist nix. Alte Volksweisheit die auch auf Unis zutrifft.

Nein, definitv nicht. Es hätte nicht ebgeschafft werden sollen. Hier in Deutschland fangen sie wegen der 500€ an zu heulen, die sollten sich mal in Andren Ländern umgucken. Aber dafür sollte auch ein besseres Stipendiatsnetz geöffnet werden und fairere Kredite. Der kfw Kredit ist doch ne verarsche! Die Zinsen sollen niedrig sein. Unverschämtheit auch noch Studenten abzuzocken

Bisher konnte ich noch keinen Unterschied feststellen.

Ich habe an der Uni Köln leider nicht gemerkt, dass die Studiengebühren irgendetwas verbessert hätten. Keine Ahnung, wo die Philosophische Fakultät das Geld hingesteckt hat.

Bei Kleingruppenseminaren und Tutorien konnte das vorherige Niveau nicht aufrechterhalten werden.

Man merkt akute Defizite in der Bibliothek. Durch die Studiengebühren hatte sich die Situation gerade gebessert doch nun ist der alte Stand vor den Studiengebühren erreicht. Und es wird zwar versucht die Lehre an sich aufrechtzuerhalten, aber man merkt doch Einsparungen und weniger Übungen und zusätzliche Hilfsangebote

nein, es folgten starke einschränkungen in lehr- und übungsmöglichkeiten.

Die Fakultät für Physik an der Uni-Due bemüht sich immer um eine hohe Lehrqualität, auch wenn dazu andere Mittel beschafft werden müssen.

was haben die mit den Gebühren gemacht? doch nciht wirklich was für die studenten. wichtig wäre gewesen, den alten vorlesungssaal wieder benutzbar zu machenm, aber bauliche sachen waren dabei ja ausgeschlossen. So bleiben die tischplatten los, die Stühle kaputt, die tafeln schlecht.
Aber stattdessen hatten wir fast jede woche Töpfe mit Käutern auf den Tischen der Mensa stehen, die nach 4-5 tagen eingegangen sind und dann durch neue ersetzt wurden?
IST DAS ETWA QUALITÄT IM STUDIUM?

war vorher aber auch nicht besser

Unverschämtheit! "Durch das Abschaffen" konnte die Qualität erhalten werden?

Liebe Landesregierung: Die Studiengebühren zu steichen war eine gute Idee. Aber wenn dann schon die Ersatzmittel um 15% sinken (und in der kommenden Vergaberunde werden sie nochmals um rund 13% sinken), dann seid wenigstens so ehrlich und fragt, ob die Qualität *trotz* der Abschaffung gehalten werden konnte.

So ist es eine Frechheit denjenigen gegenüber, die verzweifelt versuchen mit den Mitteln die Lehre zu sichern!

Hier wird ein Zusammenhang impliziert, der nicht besteht. Klar kostet besserer Lehre mehr Geld, das muss aber nicht das der Studenten sein (bzw. das ihrer Kreditgeber, bzw. das ihrer Eltern, bzw. das der Steuerzahler auf Umwegen).
Bildung ist im Interesse des Staates, der Staat hat das notwendige Geld. Soll er es ausgeben, ohne den Studenten Studium und Leben unnötig zu erschweren. Sie werden es um so schneller zurückzahlen können.

Den Unis steht viel weniger Geld zur Verfügung - so ist es ganz logisch, das die Qualität der Lehre nicht aufrecht erhalten werden kann. Es fallen zahlreiche Stellen, zum Beispiel für Tutorien weg. Dennoch: das Abschaffen der Studiengeühren ist richtig, nur so wird gewährleistet, dass jeder junge Erwachsene studieren kann, wenn er dies möchte.

Wichtige Stellen, die für Entlastung in der Lehre gesorgt haben (bspw. Stellen in der Fachdidaktik der Lehramtsstudiengänge oder in Pädagogik), sind weggefallen, weil diese nach der Abschaffung der Studiengebühren durch die Landesregierung nicht weiter finanziert werden,

Die Hochschule ist nur noch überfüllt. Vorlesungen, Übungen und Praktika sind zu voll, weshalb ein vernünftiges Arbeiten nicht möglich ist.

Von Qualität hat mal auch mit den Studiengebühren nicht viel gesehen, nur Baustellen und viel zu kleine Ausweichräume. Aber gut,dass sie abgeschafft worden. (Uni Köln)

Keinerlei Dienstleistungen wurden eingeschränkt oder abgeschafft.

Münster, Jura: Ich möchte mal behaupten, dass die Qualität hier unabhängig von den Studiengebühren sehr gut ist

Die Lehre und die Bedingungen des Studierens waren unabhängig von Studiengebühren schlecht uns sind es noch immer (Uni Köln)

Da ich jetzt mehr Geld zur Verfügung habe kann ich in mehr Kursen Sekundärliteratur oder überhaupt die Kursliteratur kaufen. Ich muss mir außerdem nicht die ganze Zeit Sorgen machen aus meinem Studium geschmissen zu werden.

tutorien entfallen, gerade bei Seminaren, die nicht von wirtschaftsunternehmen gesponsert werden

Wegfall von Tutorien

Bisher schon, ist allerdings erst seit 1 Semester der Fall...

Durch das Abschaffen der Studiengebühren kam unnötige Instabilität in das System und den Universitäten steht auch weniger Geld zur Verfügung. Es ist eine Frechheit aus rein ideologischen Gründen dafür zu sorgen, dass Studenten nicht für ihr Studium zahlen. Die Studiengebühren führten zu einem stärkeren Engagement der Studierenden in den Hochschulgremien. Das Interesse an der Hochschule ist nach Ende der Studiengebühren spürbar gefallen. Zudem steht weniger Geld für die Lehre zur Verfügung.

Die Studiengebühren standen in keinem Zusammenhang mit der Qualität der Lehre.

alles ist gut geblieben

viele sinnvolle zusätzliche Angebote werden wieder abgeschafft oder deren Zukunft ist unsicher - für Dozenten und Studenten eine negative Situation

wir müssen jede einzelne kleine Kopie selbst zahlen; Zugänge zu Bildungsmitteln sind noch schlechter geworden; keine ausreichenden Arbeitsplätze

Naja, letztendlich gab es mit den Studiengebüren mehr Geld, ohne Studiengebüren eben weniger.
Mehr Geld in der Bildung ist ja prinzipiell nie verkehrt

Bei uns in der Uni hat die Geschichtsseminar-Bib. anstatt 5 mal pro Woche auf, nur noch zwei mal pro Woche geöffnet. Da ich zu der Zeit Veranstaltung habe, kann ich dies - ohne Fehlstunden in den anderen Seminaren- nicht wahrnehmen!.
Begründung ist der Verlust der Studiengebühren

Ich finde eigentlich, dass die Situation dadurch drastisch verschlechtert wird. Das Result sind nämlich überfüllte Hörsäle, in Seminarräumen sitzt die Hälfte der Leute auf dem Boden oder muss vor der Tür stehen und bekommt nichts mit. Ich finde trotz der Abschaffung der Gebühren, sollte die Zahl der Bewerber beschränkt werden.

Ich denke sogaer, dass sie an manchen Stellen sogar verbessert wurde.

Wir haben von den Studiengebühren keine Änderung gemerkt und es gibt somit auch keine ohne.

Die Investitionen in meinen Fachbereich sind nach wie vor gleich niedrig.

Da die Lehre vorher ohne Studiengebühren schon schlecht war und mit Studiengebühren sich auch nicht verbessert hat, konnte ich nach Abschaffung der Studiengebühren keinen Unterschied feststellen.

Also Entschuldigun nochmal, aber wer Studiengebühren darauf festlegt, dass zwar wie irre Gebäude und anderer Nippes gebaut/gekauft werden können aber keine neuen Lehrgelder freimacht und einfach die Tatsache deckelt, dass nicht genug Lehrende da sind...da fällt mir nichts mehr zu ein. Das ist genauso bescheuert wie ständig neue Systeme einzuführen wie UK Online, Klips usw- völlig Banane das System. Ich bin mit meinem Studium fertig und hab nichts von dem neuen Gebäude...prima.

Die Abschaffung der Studiengebühren war super! Lehre an der Uni war mit Gebühren nicht besser. Und überhaupt: Bildung ist öffentliche Aufgabe, Studiengebühren sind in hohem Maße sozial ungerecht. Und der Druck auf Unis Drittmittel einwerben zu müssen muss auch wieder abgeschafft werden - Forschung muss unabhängig bleiben.

Kaum merkliche Verbesserungen durch die Studiengebühren, aber jetzt Einschnitte die mit dem Wegfall der Gebühren begründet werden in Bereichen in denen sie rein rechtlich nicht eingesetzt werden durften oder nicht eingesetzt wurden; Bibliotheksöffnungszeiten werden zurückgefahren auf ein Niveau UNTER dem vor der Gebühreneinführung, was aber mit der Abschaffung begründet wird.

einige Seminare wurden breits abgesagt, Seminare werden wieder größer/ Baustopp an mehreren Teilen der Uni

Das Geld fließt nicht mehr direkt an die Fakultät, diese ist aber direkt für die Bedingungen verantwortlich

Weil Stellen gestrichen wurden, die auch ohne Studiengebühren schon dringend notwendig gewesen wären!

Es ist völlig egal, ob mit oder ohne Studiengebühren- die Lehre ist mies. Zu wenig Räume (und diese auch noch baufällig!), zu wenig Lehrende für zu viele Studenten, völlig überlaufene Seminare und Vorlesungen.

Die Einführung der Studiengebühren hatte mir betreuungsmäßig nicht weitergeholfen, durch die Abschaffung bleibt die Qualität weitgehend erhalten.

absolut nicht, da sich mit der einführung der studiengebühren auch nicht verbessert hatte, im gegenteil: plötzlich musste man mehgr arbeiten, um sich das studium noch leisten zu können, ergo konnte man noch weniger für die uni tun und die studienzeit verlängerte sich.

Einfach aus dem Grund, weil sich durch die Einführung der Studiengebühren NICHTS verbessert hat. Also kann es quasi nicht schlimmer werden als vorher.