Arbeitgeber verschaffen ihren Mitarbeitern ausreichende Freiräume, um weitergehende wissenschaftliche Qualifikationen zu erwerben

verfasst von: Wissenschaftsministerium
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Thema 12 von 85 / Schlagwort: lebenslanges Lernen
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Arbeitgeber verschaffen ihren Mitarbeitern ausreichende Freiräume, um weitergehende wissenschaftliche Qualifikationen zu erwerben
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Kommentare

Ich habe während des Studiums in einer Firma gearbeitet, Eine halbe bis zweidrittel-Stelle. Gelegentlich hat es gut zum Erststudium gepasst, ich konnte mich an der Uni aus- und weiterbilden. Für Seminare, Tagungen und Meetings mit den Konzernkollegen in Bereich meines Aufgabengebietes gab es aber kaum Zeit, Geld und Reisekosten - das war nicht nötig, da ich den Job offenbar gut genug erledigt hatte. - Das war echt mies und hat mir auch geschadet, weil mir dadurch Unterstützung + Netzwerk fehlte.

Nö. Studium neben der Arbeit ist nich drin...

Es wurde bei mir mindestens auf Inhalte geachtet worden.

Ich kann hier aber nur für meinen Arbeitgeber - Caritas - sprechen. Bei uns definitiv: JA.

Was wäre das für ein Arbeitgeber? Seinen Angestellten einen Tag für Wieterbilduing freizugeben. nenee

Kommt auf den Arbeitgeber an.

NEIN, ich möchte meine abschlussarbeit schreiben. Als in der Firma herauskam, dass ich ein Masterstudium in betracht ziehe, war diese Vorhaben stark gefährdet.
Wieso? Wenn die Leute brauchen, OK. Aber deswegen einem einen Strich durch die Rechnung machen, ist nicht ok

dafür muss man ja erstmal einen Arbeitgeber finden; womöglich einen, der einem eine Anstellung für mehr als sechs Monate bietet....

evtl in Konzernen oder bei Kommunen

Keine Ahnung, da bin ich noch nicht

Arbeitgeber zeigen wenig Bereitschaft zur Förderung von Mitarbeitern. Weiterbildung durch Mitarbeiter ist okay solange der Arbeitgeber keine Leistungen übernehmen muss.

Habe eine Ausbildung im öffentlichen Dienst gemacht und dann ein Studium - unabhängig von der Arbeit - begonnen. Mir wurde mit Teilzeitarbeit bei freier Diensteinteilung und Beurlaubung sehr viel entgegen gekommen. Sonst wäre das Studium so nicht möglich gewesen. Aber ich weiß auch, dass das sehr vom jeweiligen Behördenleiter abhängt und leider nicht alle Kollegen und Kolleginnen so unterstützt wurden.

machte eine Erweiterungsprüfung zum LA für meine Scheule, bekam keinerlei Entlastung/Zeit zur Verfügung gestellt dafür.

Arbeitgeber sehen nicht die tatsächliche Arbeitsbelastung während des Studiums und verlangen zu viel Präsenzzeit am Arbeitsplatz.

..total weltfremd...

habe schon von vielen gehört die sich außerhalb der Uni weiterbilden

Haha, schön wärs. In welcher Traumwelt leben Sie? :> Nach dem Studium? Keine Ahnung ;) Während dem Studium - leider wenig Freiraum. Für Freiraum wird man ja schließlich nicht bezahlt. (Oder ich Arbeite in der falschen Branche - Termingeschäfte sind an der Tagesordnung)

... zum Glück...

Selten. In einigen Unternehmensberatungen ist das sicher möglich. Es gibt bei vielen Jobs und Firmen auch die Möglichkeit einer Weiterbildung. Allerdings steht dabei wirklich wissenschaftliches Arbeiten selten auf der Agenda. Den wenigsten ist auch wirklich klar was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet.

Nichteinmal der Wechsel von Köln nach Bonn ist ohne Probleme möglich +_+

Geht so, in der Schule wird nunmal nachmittags gearbeitet, in der Uni-Verwaltung leider auch

Die Arbeitgeber sind an Qualifikationen nur interessiert, so lange es die Arbeitsleistung nicht beeinträchtig und sie nicht dafür bezahlen müssen.

Das ist eher selten, v.a. wenn die Arbeit projektbasiert ist, d.h. wenn es Termindruck und enge Deadlines gibt stecken Arbeitnehmer hier immer zurueck.

Arbeitgeber konzentrieren sich weniger auf Wissenschaftliche Qualifikationen als auf praktische Erfahrungen

Habe es eher erlebt, dass man ausgebremst wird.

Im wirtschaftlichen Bereich hat man meistens gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Es kommt jedoch stark auf den Arbeitgeber an.

Was für ein Kampf um für eine Klausur frei zu bekommen, die außerhalb des normalen stundenplan liegt

habe ich schon erlebt...

Das hängt vom Arbeitgeber ab, ich hatte schon beides. Schlimmer ist es, vom Arbeitsamt verbindliche Bewerbungsaufforderungen zu erhalten, sich bei Zeitarbeitsfirmen (z.B. "Ingenieurbüro",
"Beratungsunternehmen",
"Personaldienstleistungen", ...))
zu bewerben und von denen dann
verbraucht zu werden (Wo die einen vorgestellt haben, wird man teuer (Vermittlungsprovision), selbst wenn man sich dort auch selbst bewirbt.).
Mein letzter Arbeitgeberwechsel ist, Gott sei Dank, ohne Arbeitslosigkeit ausgekommen.

Kommt auf den Arbeitgeber an

Es geht nur um Geld und schon gar nicht um die Weiterbildung der Mitarbeiter auf Kosten der Unternehmen!

Da kann ich in meinem Fall ein eindeutig zustimmen, mein Arbeitgeber (Berufskolleg) richtet sich bei der Studenplanung nach meinen Wünschen. Toll!!

Habe keine Zeitlichen Freiräume von Seiten meines Arbeitgebers.

die weiterqualifikation wird (absolut) befürwortet und unterstüzt, es werden sogar versucht sonderregelungen zu finden

Zumindest wird bei der Dienstplangestaltung Rücksicht auf meinen Stundenplan genommen und ich bekomme auch freie Tage für externe Fortbildungen außerhalb des Studiums.

Mein ehemaliger AG hat eine Arbeitszeitverkürzung abgelehnt - Unterstützung und wohlwollende Anerkennung null. Ich musste den AG wechseln, um mein Studium adäquat absolvieren zu können.

...zusätzlich sind diese überteuert und werden nicht gefördert

Ich erlebe den Alltag eher gestresst als offen für andere Möglichkeiten.

mein Arbeitgeber ist ausgesprochen flexibel mit mir. Sonst könnte ich das Studium auch sein lassen.

Kann arbeitsbedingt nicht an allen veranstaltungen teilnehmen

Das ist an meiner Wiso-Fakultät bisher sehr defizitär.

Arbeite Teilzeit und mein Arbeitgeber lässt mir die Wahl, wie ich meine Arbeitszeit lege!

Keine Ahnung, ich hab keine Zeit für eine SHK-Stelle.

Haha! Freiräume für Mitarbeiter der Universitätsmedizin?! Die müssen ja sogar ihre Vorlesungen in der Freizeit vorbereiten.

so ein blödsinn, warum sollten sie das machen? die Mitarbeiter sollen arbeiten, für wenig Geld und sonst gar nix

Ich würde es mir wünschen nach dem Studium! Teilzeit für alle...

lang ist's her

In dieser Frage bin ich mehr als enttäuscht. Weiterbildung wird im Betrieb als Freizeitvergnügen und damit als Belastung für den Arbeitgeber empfunden. Wer sich traut, seinen Bildungsurlaub einzufordern, hat mit Unverständnis zu rechnen.

befinde mich zur Zeit im Praktikum und werde diesbezüglich freigestellt

Keine Ahnung