Die Anerkennung von andernorts erbrachten Studienleistungen wird einheitlich, unbürokratisch und transparent durchgeführt

verfasst von: Wissenschaftsministerium
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Thema 8 von 85 / Schlagwort: andernorts erbrachte Studienleistungen
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Die Anerkennung von andernorts erbrachten Studienleistungen wird einheitlich, unbürokratisch und transparent durchgeführt
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andernorts erbrachte Studienleistungen
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Kommentare

Weder einheitlich (ist eigentlich auch garnicht möglich, möchte man die Autonomie der Hochschulen wahren) noch unbürokratisch oder transparent!

nicht bei alle Dozenten.

ja weil interessierte Studierende strengen sich auch an gute Leistungen zu erbringen.

Dies klappt nichtmal an einer Universität zwischen 2 Studienordnungen. Eine kurz vor dem Diplom stehende Person in der Psychologie würde hier z.B. im 2. FS des Bachelor eingestuft werden.
Der Wechsel zwischen anderen Hochschulen oder gar anderen Bundesländern wird zur Katastrophe, auch bedingt durch die Kultushoheit der Länder.

Viel zu viel Rennerei zwischen den einzelnen Büros, mangelnde Information zu dem Thema. Schlecht informierte Mitarbeiter.

Die Anerkennung wird willkürlich, bürokratisch und völlig intransparent durchgeführt. Länderbildungsirrsinn at its best!

Obwohl die Uni Duisburg mit Essen vor Jahren fusionierte gibt es über viele Studiengänge scheinbar keine archivierten Prüfungsordnungen. Oder Mitarbeiter an beiden Standorten die sich überhaupt in der Verantwortung sehen.

Ein absoluter Witz. Ich musste bis kurz vor der Einreichung des Antrages für die Bachelorarbeit auf die Anrechnung mehrerer Leistungen warten. Nur weil ich anhand meiner Mails beweisen konnte, dass die Uni die Anrechnung verschleppt hatte ist überhaupt erst etwas passiert.

In der Theorie ja, in der Praxis leider überhaupt nicht, das ist allgemein bekannt

na, da kocht aber jede HH ihr eingens Süppchen

Die Bewerbungsphase um einen Masterplatz war extrem frustrierend. Wer nicht an der "eigenen" Bachelor-Hochschule bleiben möchte oder kann wird irre an den völlig unterschiedlichen und teilweise willkürlichen Voraussetzungen und der Ignoranz vieler Hochschulen, die mit fadenscheinigen Regelungen "fremde" Masterbewerber abwehren.

Fragen Sie mal bei der Uni Bielefeld nach wie es mit der Anerkennung andernorts erbrachter Leistungen aussieht.
Traurig.
Die Hochschulen verlieren sich, gerade beim Übergang von Bachelor zu Master, in kleinlichem Gezanke und versuchen einzig, ihre Grenzen abzuschotten.

Beim Wechsel vom BA in den MA an einer Hochschule sind oft Auflagen zu erfüllen.

Es ist sehr schwierig und vor allem zeit- und nervenraubend sich etwas aus anderen Studiengängen bzw. vorherigen Hochschulen anerkennen zu lassen. Man muss teilweise echt Glück haben und sich schon sehr früh darum kümmern, da es sonst durchaus zu extremen Verzögerungen kommt.

Die oben getätigte Aussage macht mich wütend. Ungleiche Studienverlaufspläne, Modulordnungen und Regelüläne führen oftmals zu einem unsinnigen Chaos bei der Anerkennung.

Universitäten sind mangelhaft informiert und erschweren die Anerkennung maßlos. Vor allem da man keine nützlich Informationen zur Anerkennung von den Prüfungsämtern erhält. Ausnahme war die Ruhr Universität Bochum.

Die Fakultät für Physik an der Uni-Due ermöglicht es jedem Studenten den Master zu machen, da eine Bachelor-Ausbildung einfach nicht ausreicht. 6 Semester sind zu wenig!

So eine Quatsch-Frage. Einheitlich (Unabhängig von der konkreten Person und dessen Note) muss das ganze seit dem Erlass des Ministeriums von vor einem dreiviertel Jahr (?) ohnehin sein. Bürokratie und Transparenz hängen dann von der Uni ab. Das zu fragen macht wenig Sinn, ohne zu wissen von welcher Uni die Leute kommen.

Ein Individuum hat über die Anerkennung meiner bis zum Wechsel erbrachten Leistungen entschieden. Nicht alle Entscheidungen waren für mich nachvollziehbar. Nur 50% der bisherigen Leistungen wurden überhaupt anerkannt, davon viele aufgrund eines anderen Bewertungssystems mit schlechteren Noten, als es meinem Wissensstand entsprach.
Und das bei einem Wechsel von Uni (Diplom) zu FH-Bachelor in derselben Stadt, demselben Studiengang!
Kann nur hoffen dass es jetzt von Bachelor zu Bachelor besser wäre

Die Anerkennung von an der gleichen Uni erbrachten Leistungen ist ja schon ein Riesen-Problem!

die Anerkennung schien eher willkürlich zu verlaufen

Leider nein, jede Uni macht was sie will. Die Prüfungsordnungen sind viel zu unterschiedlich.
Mal 12 Klausuren, mal 3 Klausuren, mal 10 Klausuren, mal 2 Semester, mal 3 Semester, mal 4 Semester bis zu ZP!

Ich steig da nicht durch... am Ende sollen doch alle die gleiche Quali haben, aber wie soll das so nur funktionieren???

Drei Adjektive - drei Lügen
Studienfachberaterinnen werden die Flure belagert und man wartet Stuuunden auf Scheinanerkennungen. Dazu habe ich fünf oder sechs Passwörter für die diversen Onlineportale, wo alles registriert ist

Warum nicht gleich das Lehrerreferendariat integrieren, damit wir nicht das ganze Studium ad acta legen müssen?

Leider fühlt sich keiner für die Anerkennung zuständig, das bedeutet viel Rumrennerei und einen hohen Zeitaufwand

Es besteht in keinster weise EInheitlichkeit!

Bei mir hat alles prima geklappt.
HS Niederrhein

Nein: 0,0 % wurde anerkannt.

Es wird ein Unterschied gemacht, ob dieser Schein von einer UNI oder FH ist.

+ zumindest trifft das auf das Ausland zu

Es gibt nicht genung Masterplätze. Wenn man den Konkurenzkampf und enormen Druck im Bachlor Studium überlebt hat heißt das noch lange nicht das man auch wirklich einen Masterplatz bekommt.

Nein, da man nicht mit dem Bachelor jeder Uni an einer anderen Uni den Master machen kann.

Bonn erkennt nur das an, was exakt einem Modul in seinem eigenen Modulhandbuch entspricht.

Ist willkürlich.

es gibt NC's...

Viele Scheine werden nicht anerkannt, auch wenn man einen Studiengang hat, in dem ein Auslandssemester empfohlen wird

überhaupt nicht; selbst zwischen Bonn und Köln sind Anerkennungen fast unmöglich

von wegen ABC-J Verbund...

NEIN! jede Menge bürokratischer Hindernisse und Willkür stehen im Weg. Formulare des Instituts, Formulare des Dekanats, Formulare des Studierendesekretariats. Fristen, die in die Prüfungsphase fallen oder sich mit anderen Ausschlussfristen überschneiden. Überlaufene Sprechstunden nur einmal pro Woche. Und noch einmal Willkür! Und zu guter letzt weiss eine Stelle nicht, was die andere braucht.

Das ist einer der größten Versprechungen des Bachelor- Master- Systems und meiner Meinung nach völliger Blödsinn. Allein die Tatsache betrachtet, dass es viele Universitäten gibt, die nicht bereit sind Bachelorabsolventen von Fachhochschulen zu ihren Master-Studiengängen zuzulassen.

Meine Anerkennung der Scheine dauerte 4-6 Wochen, in denen ich viel Zeit aufwenden musste, damit sie überhaupt anerkannt wurden. Es gab Probleme das Seminar zu vergleichen und die Note wurde noch abgewertet, was meiner Meinung nach nicht rechtmäßig ist...
Andere Seminare konnten mir überhaupt nicht angerechnet werden, wodurch ich die Zeit wiederum in Köln dafür aufbringen musste und sich mein Studium verlängerte.

so wie ich das von anderen gehört habe trifft dies gar nicht zu

Um die versprochene flexibilität zu erreichen, sollte die annerkennung die Regel sein und ablehnungen begründet werden.

Keiner fühlt sich zuständig, Vordruck der alten Uni passt vielen nicht, rein subjektive Entscheidungen ob es anerkannt wird oder nicht

'einheitlich, unbürokratisch und transparent' wären eventuell die drei Worte, die mir eingefallen wären, wenn man mich gebeten hätte, zu beschreiben, wie das Verfahren nach meinem Auslandssemester NICHT war!!

Definitiv nicht! Es ist total bürokratisch, dass man daran verzweifeln kann

Absolut nicht. Erbrachte BA Studienleistungen für Betriebswirtschaft in Siegen lassen sich beispielsweise nur zu einem minimalen Teil an der Uni Köln anrechnen. Hier gibt es etliche Beispiele die das untermauern. Auch ist Bachelor nicht gleich Bachelor, obwohl an Universitäten absolviert. Der eine legitimiert zum MA Studium an der Uni XY, der andere nicht. Grund dafür sind dann teils zu wenig Punkte in Statistik oder ähnliches. Nicht transparent und zudem sehr unfair.

Nein, Probleme über Probleme. Ich hoffe das wird in den nächsten jahre wenigstens ETWAS einheitlicher.

dies ist jedes mal eine katastrophe!

unbüroktatzisch??? ernsthaft??? das ist doch wohl ein scherz! unendlich viel organisation und wenige chancen auf anrechnung von kursen. zudem gibt oftmals frühlings- und hernstsemester im ausland, anders als in deutschland. auslandsaufenthalt heißt leider sehr oft, studium nicht in regelstudienzeit abschließnen zu können