Das Bachelorstudium sieht Praxisphasen vor, die einen Bezug zu den im Studium vermittelten Kompetenzen haben

verfasst von: Wissenschaftsministerium
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Thema 6 von 85 / Schlagwort: Praxisphasen
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Das Bachelorstudium sieht Praxisphasen vor, die einen Bezug zu den im Studium vermittelten Kompetenzen haben
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Praxisphasen
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Kommentare

Abgesehen von den Semesterferien, in denen meistens Hausarbeiten und Klausuren geschrieben werden müssen, nicht.

Praxisphasen gibt es. Ja, aber der Bezug zum Studium bzw. der Bezug zur Praxis ist nicht wirklich gegeben. Meist nutzen die Unternehmen (jedenfalls in unserem Bereich) die Praktikanten als willkommene Lückenbüsser aus. Die Vergütung ist schlecht bis garnicht gegeben, sodass sich das Studium noch verlängert, da kein Lebensunterhalt in dieser Zeit ins Haus kommt. Unsere Uni hat da viele Partner in der Wirtschaft, aber diese saugen eigentlich nur anstatt wirklich irgendwas zu vermitteln.

Die Praxisphase ist bei uns im 6. Semester zwischen Prüfungen und der Bachelorarbeit. Man kann sie auch als Puffer sehen um alle Klausuren bis zur Arbeit nachzuholen.

Hätte ich nicht schon vorher in dem Bereich gearbeitet wäre sicherlich kein direkter Bezug möglich gewesen. Zudem ist es dann nicht erlaubt beim Arbeitgeber zu absolvieren. Für Studenten die sich selbst finanzieren müssen ist dies oftmals ein Albtraum welcher von den Mitarbeitern der Uni lediglich belächelt wird.

Wir müssen ein 6 Wochen Praktikum absolvieren, dass lediglich einen erkennbaren biologischen Inhalt haben muss. Das Praktikum muss in der vorlesungsfreien Zeit durchgeführt werden.

In Psychologie immerhin 6 Wochen Praktikum. Der große Praxisschock - denn der Bachelor an sich ist weite Theoriewüste.

Leider in meinem Studiengang an meiner Uni überhaupt nicht (BWL)

Das Bachelorstudium sieht ein Eintrichtern vorgegebener Themen vor.

Mein BWL-Bachelor ist bis oben hin mit Theorie gestopft. Praxixerfahrungen kann man sich über Praktika selbst besorgen, aber nicht von der Uni aus. Zudem spiegelt der Uni-Stoff nicht das wieder, was man als Praktikant im Unternehmen macht

Mag stimmen, wenn er einen überdurchschnittlichen NC vorweisen kann! :D

In einem meiner Fächer muss ich gar keine Praxisphase absolvieren und in meinem anderen Fach ist diese optional.

Die Praxisphasen sind nicht so nah an der Praxis wie man es sich wünschen würde. Vielmehr macht man da was praktisch aber mir der wirklichen Arbeit hat das später eigentlich garnichts zu tun.

In der Physik gibt es Übungen und Praktika, diese haben aber nur wenig mit dem Laboralltag gemein.

Es gibt Übungen und Praktika, allerdings keine fest eingeplanten Arbeiten am zukünftigen Arbeitsplatz.

2 Praktika in insg. 10 Semestern für angehende Lehrer ist nicht so viel

Nicht bei allen Fächer gibt es der sogenannten Praxisbezug. Bei BWL gibt es keins.

Ein Pflichtpraktikum kann oft mit anderen Leistungen ersetzte werden. Das Studium ist zu kurz um eine ernst zu nehmende Praxisphase einzuschieben.

nicht bei Agrarwissenschaften an der Uni Bonn. Was lustig ist bei einer eigendlich so praktischen Fachrichtung.Nichteinamal ein Praktikum ist vorgesehen oder Zugangsvoraussetzung.Was hilft die Theorie wenn ich noch nicht einmal Traktor fahren kann?

Da kann ich ehrlich nur drüber lachen!! es gibt nichts theoretisches und oberflächlicheres als das bachelorstudium, das ich absolviere. ein selbst organisiertes auslandspraktikum wird werder angerechnet noch unterstützt... was die praxis angeht, so hab ich das gefühl, dass man eher über viele große felsbrocken steigen muss, die einem in den weg gelegt werden. und wehe, du wagst es dann auch noch, nicht in sechs semestern fertig zu werden...

Alle Praktika und Praxissemester aus dem Diplomstudium wurden gestrichen. Der Bachelor ist weniger praktisch als das Diplom!

nur 1 praktikum

Ach ja? Sei mal Philosoph. Wo werd ich wohl ein Praktikum finden? Außerdem: Was ist die Praxis von Philosophie? Auf der Straße stehen und mit Passanten Debaten anfangen? Ich hab nicht mal ne Ahnung wie ich als Philosoph in GOOGLE nach nem Praktikum suchen soll. Und es interessiert keinen, dass du nichts finden kannst. Die Leute werden verzweifelt und versuchen "Kellnern" anrechnen zu lassen - nur weil sie nachweislich mit Leuten gesprochen haben!

Welches Bachelorstudium ist das? Wir haben ein lausiges Praktikum - auf 3 Jahre verteilt. Das ist kein Praxisbezug, das ist eine kurzzeitige Ablenkung, die einen die letzten 3 Wochen Kursmaterial vergessen lässt. Als solches eher hinderlich - es verpfuscht einem die Theorie und zwingt einen als billigste Arbeitskraft für ein Unternehmen einzuspringen.

Leider überhaupt nicht. So weit ich weiß trifft das nur auf einige wenige Studiengänge vor. nicht mal Praktika sind eingeplant.

In meinem Studiengang habe ich sogar laut Studiengangsordnung 320 Stunden Praktika zu absolvieren. Das finde ich auch gut, aber die Praktika müssen natürlich in der vorlesungsfreien Zeit absolviert werden und es müssen Berichte etc. geschrieben werden :-( Manchmal fühle ich mich wie ein Hamster im Laufrad :)

Wir haben glücklicherweise einige angewandte Fächer.
Was schade ist, ist das wir Praktika in die ohnehin schon vollen Ferien quetschen müssen.

In meinen Fächern weder vorgesehen, noch ist neben Studium und Nebenjob überhaupt Zeit für sowas.

Das Praxissemester passend zum Wahlbereich bietet einen ersten Einblick bei potenziellen Arbeitgebern. Finde ich gut so!

7 Wochen sollen dazu reichen? Es gibt Universitäten wie z.b. in Tübingen, da gibt es ganze Praxissemester. DAS nenn ich mal Praxisphasen!

Es gibt zwar ein Praktikum, aber nur drei Tage die Woche und die anderen beiden Tage hat man noch Vorlesungen. So dass die Zeit stressig werden wird, weil man fürs Studium weiterhin lernen muss und man eine vernünftige Arbeit auf der Praktikumsstelle abliefern möchte.

Im Rahmen des Studiums ist zwar ein Praktikum Pflicht, allerdings unglaublich stressig, weil man dies in den Semetserferien machen muss und parallel dazu oft noch bis zu drei Hausarbeiten schreiben muss.

4 Wochen Betriebspraktikum sind zu wenig!

Keine Praktika in externen Unternehmen.

Welcher Bachelor-Studiengang soll das bitte sein!?!?!

Ja, weil die Praktika, die zu erledigen sind, sehr hilfreich fürs Studium sind

Mein Studium beinhaltet weder eine Praxisphase, noch einen Auslandsaufenthalt. Ich fühle mich jetzt am Ende meines Bachelors ziemlich aufgeschmissen und weiss nicht, in wie weit mein erlerntes Wissen mir im Berufsleben eigentlich weiterhelfen wird.

3 monatiges praktikum erforderlich... in dem man wenigstens in die Richtung einen einblick bekommt

Genau! vorallem habe ich in meinem Praktikum festgestellt, dass ich nur einen ganz geringen Teil meines Studiums in der Praxis wiederfinde!(auch Erziehungswissenschaften) Ich könnte ein Forschungsprojekt über Heimkinder starten aber wie ich mit den Kindern umgehe und was ich in schwierigen Situationen tue muss ich dann wohl lernen wenn ich mit dem Studium fertig bin...

ein 240 stündiges Praktikum als einzige praktische Erfahrung finde ich gerade für Erziehungswissenschaften extrem wenig. Vor allem wenn der Rest des Studiums so theoretisch ist das ich zwar forschen könnte bis der Arzt kommt aber eigentlich nicht bereit bin in der pädagogischen Praxis zu arbeiten.

in Archäologie werden Grabungen selbstverständlich erwartet - aber deswegen noch lange nicht mit CP vergütet. (oder mit Gehalt..)

Von Kompetenzen nach einem Bachelorstudium zu sprechen ist peinlich. 6 Semester Schleuse wie ein Fisch durch die Reuse. Am Ende wird man gefressen von Angst und dem nicht vorhandenen Arbeitsmarkt . WUT!

Ich wüsste nicht wann :-( Ich wäre froh statt immer nur zu lernen endlich auch mal was tun zu dürfen.

bei meinem Studiengang gibt es das nicht.

ich schließe mich meinem Vorredner an

Zwar gibt es bei uns ein Praxismodul, jedoch sind die dort enthaltenen Veranstaltungen meistens doch nur theorethisch, da es an Praxiserfahrenen Dozenten mangelt, die auch mit den Studierenden gemeinsam Praxisbezogen arbeiten. Eine Vorlesung, in der jede Woche ein anderer Gastdozent etwas über seinen Beruf erzählt hat NICHTS mit Praxiserfahrungen sammeln zutun!

aber viel zu wenig und zu kurz. drei bis sechs Wochen ist viel zu kurz. Und sich mehr Zeit dafür zu nehmen ist kaum möglich bei dem Druck.

Nicht nur nicht vorgesehen, sondern durch den hohen Druck auch zeitlich und finanziell (!) kaum möglich.

Überhaupt nicht. Ein Praktikum von 240 Stunden, das war's.

Praxissemster war in meinem Bachelorstudium verpflichtend.

Die einzige Praxisphase kann ich leider nicht belegen, da ich mich zwischen 2 Fächern entscheiden muss und das eine zu interessant ist um für eine Praxisphase darauf zu verzichten. Schade!