Im Studium ist ein Auslandaufenthalt möglich, der von der Hochschule durch Partnerschaftsabkommen unterstützt wird

verfasst von: Wissenschaftsministerium
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Thema 5 von 85 / Schlagwort: Auslandsaufenthalt
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Im Studium ist ein Auslandaufenthalt möglich, der von der Hochschule durch Partnerschaftsabkommen unterstützt wird
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Auslandsaufenthalt
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Kommentare

Ja, dies ist der Fall, es gibt Partneruniversitäten und unterschiedliche Programme, die die Studenten ins Ausland vermitteln.

vom Institut abhängig

Ja, soll angeblich der Fall bei uns sein. Ist aber in Regelstudienzeit nicht wirklich möglich. Auch die bürokratischen Hürden sind eher ein Klotz am Bein und sicherlich lassen sich die Studieninhalte nicht überall über einen Kamm scheren und vergleichen bzw. GLEICHSCHALTEN! Jede Region, jedes Land, jede Hochschule hat ihre Eigenheiten, was auch gut ist, doch leider will und kann das BA/MA System nach Bologna dies nicht anerkennen bzw. zulassen. Wer will schon ins Ausland,wenns für die Katz ist?

Oft dauert es viel zu lange um alles in die Wege zu leiten. Die Finanzierung ist schwierig. Hinzu kommen Dozenten die Klausuren und Hausarbeit oder Zwischenprüfungen monatelang benoten, und so dafür sorgen, das Studenten Fristen nicht einhalten können.

Auf jeden Fall gibt es immr die Möglichkeit ein Auslandssemester zu machen, ABER wie kann es sein, dass sie dort erworbenen credits nicht annerkannt War ich also nur zum Spaß im Ausland und hätte mir gleich nen Urlaubssemster nehmen können und wäre einfach nur gereist

Die Fakultät gibt wenig Rückhalt.
In aller Regel verliert man mind. ein Semester, durch nur einmal jährlich angebotene und aufeinander aufbauenede Module meistens sogar zwei.

Die Möglichkeit ist da, das Studium in Regelstudienzeit zu schaffen aber nicht

Meistens viel zu teuer, v.a., wenn man keine oder nur wenig Zuschüsse erhält und das meiste aus eigener Tasche bezahlen muss.

Die Möglichkeit ist vorhanden, aber wenn man z.B. das Latinum nachholen muss, verliert man durch einen Auslandsaufenthalt schon mal ein Semester. Das kann nicht Sinn der Sache sein...

im Prinzip stimmt das, aber die Anzahl der Plätze ist relativ begrenzt

Vielleicht möglich aber nicht sinnvoll. Die CPs, die man im Ausland erworben hat, können hier (Uni Köln) kaum angerechnet werden. Man kann Kurse erst wieder in einem Jahr besuchen und fällt so ein oder sogar zwei Semester zurück . Wie soll man das finanzieren?

@ Vorredner

100%ig. Das genaue Gegenteil der propagierten Vorteile des Bachelor ist eingetreten.

Es gibt zu wenig Freiraum im Studium auf Grund von straffen Lehrplänen etc. Das ist erst seid der Einführung von Bachelor und Master so. Im Diplomstudiengang war dies kein Problem!

Tja, ich bin nämlich Austauschstudentin hier in Deutschland:0) Es lohnt sich, einen ausländischen Aufenthalt zu organisieren. Andere Länder, andere Sitten. Am Wichtigsten ist meiner Meinung nach nicht das, was du lernen oder studieren würdest, sondern was du erleben würdest. :0) Das Leben hier ist wirklich anders. Besondere Erinnerungen.

Prinzipiell ja. Dafür brauch es nur auch Ausländische Unis, die fachlich passen. Die Erfahrung zeigt leider, dass dies oft nicht der Fall ist. Da kann dann auch die beste Uni nix dran machen.

Nein.

wenn man zufällig die Partnerhochschulen besuchen will, ja, ansonsten aber keine Unterstützung

An der Hochschule in Kleve Emmerich gibt es keine Partnerschaft mit der Hochschule auf Bali Denpasar.
Kosten

Studiengebühren 1200 Euro
Visumsverlängerungen für 4 Monate 80 €
Flug (ab Hamburg) 800 Euro
Wohnen (1 Monat)
Hotelzimmer mit Klimaanlage 150 bis 200 €
Hotelzimmer ohne Klimaanlage 105 €
Haus (für 4 Personen) 150 bis 250 €
Jeep (1 Tag) 8 €
Roller (1 Monat) 45 €
1 Liter Benzin 18 Cent
Gebratene Nudeln 40 Cent
Reis mit Gemüse und F

1998 gab es 100 D-Mark pro Monat im Erasmus DOPPELLOL Ihr Glücklichen

Ist möglich, aber mit so viel Bürokratie verbundes, das man es nicht nochmal tun würde und es auch kaum weiterempfehlen kann.

Es gitb Partnerschaften, Stipendienangebote, viele Möglichkeiten

Ja, man muss allerdings damit rechnen, dass man auf diese Weise Zeit "verliert", da nur in sehr wenigen Fällen alles angerechnet wird.

Zwar wäre es Theoretisch möglich, jedoch kann man nicht einmal einen Monat verpassen, da man sonst ein Jahr verpasst. Während der Vorlesungszeit hat man Pflichveranstaltungen in den Semesterferien bis zu 8 Klausuren, die man nur alle zwei semester schreiben kann. Fehlt man also, kann man diese Klausren nur ein Jahr später wiederholen. Bei einer durchgefallenen Klausuren ist man zum nächsten Termin auch noch pflichtangemeldet.

Es liegt oft an dem Willen, auch eine Verlängerung des Studiums in Kauf zu nehmen. Das Ziel ist als, das Streben nach Regelstudienzeit zu beenden.

Es gibt zwei Angebote, aber nicht für englischsprachige Länder. Offiziell sind keine Praktika oder Auslandaufenthalte vorgesehen. Wenn man wirklich ins Ausland will muss man sich selbst darum kümmern und sich ein Urlaubssemester nehmen. Dafür widerum muss man ein Jahr dranhängen,weil ja alle Prüfungen nur alle 2 Semester angeboten werden.

+

Wenn mir im Nachhinein keine Kurse angerechnet werden, die ich Ausland absolviert habe, nützt das Partnerabkommen auch nichts.

sehr gute unterstützung vom daad, NICHT der uni

Kooperationen existieren zwar, nur leider gestaltet sich die Anerkennung der im Ausland erbrachten Leistungen als schwierig. Häufig muss man ein weiteres Semester einplanen.

Mein die Humanwissenschaftliche Fakultät und die Philosophische Fakultät haben uninteressante Partnerschaften. (Uni Köln)

Nur schade, dass das bedeutet, ein Semester länger studieren zu müssen.

Das neue System behindert die Studenten dabei allerdings sehr.

Die Profs helfen bei der Suche nach geeigneten Hochschulen, Partnerschaften gibt es nicht. Sich selbst zu organisieren ist aber auch eine gute Erfahrung.

Und woher kommt das Geld für Flug, Unterkunft? Die Gewissheit für die Möglichekit einer Untervermietung und das Geld für einen Sprachkurs. Für mich nicht möglich!

Möglich ja, aber meistens passt ein Auslandsaufenthalt nicht in den vollgepackten Semesterplan eines Bachelorstudiengangs.

Auslandsaufenthalte sind schwierig zu planen aber dennoch realisierbar.

Auch Studiengänge die sich auf das Erlernen einer gewissen Sprache spezialisieren, beinhalten oftmals kein Auslandssemester. Hinzukommt das die Hochschulpartnerschaften häufig nur sehr bescheiden sind, den Studenten daher keine gute Auswahl an Hochschule im Ausland gegeben wird. Außerdem muss sich der Student meistens um alles selber kümmern, von einer Beratungsstelle zur anderen laufen. Ein wenig mehr Unterstützung von Seiten der Universität wäre wünschenswert.

auslandsaufenthalte werden empfohlen und unterstützt

Trotz großer Bemühungen ist es in der Regel nur möglich, einen Auslandsaufenthalt einzuplanen, wenn man ein Jahr hinten dranhängt. Ist es nicht paradox? Da werden größte Bemühungen angestellt, durch verkürzte Schulzeiten Schüler so früh wie möglich mit dem Abitur zu entlassen und nach Massenabsolvierung im Bachelor jung auf den Arbeitsmarkt zu werfen. Gleichzeitig werden einem so große Steine in den Weg gelegt, wenn man den eigenen Interessen durch einen Auslandsaufenthalt nachgehen möchte.

das wird bei uns fast unmöglich gemacht und wir haben die Info bekommen, dass man dann auf jedenfall mindestens ein Jahr länger Studieren muss (im Bachelor)

und trotzdem hinken die Anerkennungsverfahren...

Möglichkeit ja, Partnerschaft auch, Unterstützung? ein schlechter Witz

im Lehramtsstudium Sonderpädagogik eher nicht!

Hier sind die Möglichkeiten an unserer Schule wirklich sehr gut. State-of-the-Art würde ich sagen.

leider ist die Anrechnung der im ausland erworbenen creditpoints mehr als katastrophal und zwingt viele zu einer längeren studienzeit

mein studiengang findet sogar zu gleichen teilen im in- und ausland statt, toll!!!!

1. hat man eigentlich keine Zeit sich neben dem Studium auch noch um eine Auslandsaufenthalt zu kümmern
2. hat man davon auch nichts, wenn man dann eh so viel Uni machen kann, dass man vom Land und seiner Kultur eh nichts mitbekommt.
3. geht das glaub ich kaum ohme ein Semester länger zu machen.

Ich bin im dritten Semester von Wuppertal nach Köln gewechselt und nicht mal die Module stimmten überein. Zudem wurde mir viele Noten beim Wechsel zu meinen Ungunsten anders gewichtet!

Tschuldigung, aber wie soll das umgesetzt werden?! Tut mir leid, aber was machen die Leute ohne fetten Geldbeutel oder anderen Verpflichtungen??? Nett gemeint, aber mal wieder nicht bis zu Ende durchgedacht

Das kann ich nur Bestätigen!!!